Beförderungsbedingungen

CIT lädt zu Berner Tagen

Das Internationale Eisenbahntransportkomitee (CIT) lädt am 6. und 7. März 2014 zu den Berner Tagen ein – einer Konferenz, die traditionell den aktuellen Stand und die jüngsten Entwicklungen innerhalb des internationalen Eisenbahnbeförderungsrechts beleuchtet. Die Berner Tage werden am Sitz des CIT in Bern stattfinden.

Schienennetz für längere Güterzüge ertüchtigen

Verkehrsverlagerung
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Der Einsatz von Güterzügen mit einer Länge von 740 Metern ist in vielen europäischen Ländern Standard. Im deutschen Netz wird derzeit nur ein geringer Anteil des Güterverkehrs mit dieser Zuglänge abgewickelt. Durch die Optimierung der Infrastruktur können erhebliche Effizienzgewinne erzielt werden, die den Verkehrsträger Schiene im intermodalen Wettbewerb stärken.

Mit DB Arriva auf klarem Europakurs

Personenverkehr
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Auch wenn Europa in diesen Wochen und Monaten enorme Herausforderungen zu bewältigen hat, die die Europäische Union auf eine harte Probe stellen, setzt der Personenverkehr der Deutschen Bahn auf das Zusammenwachsen Europas und seiner Verkehrsmärkte: Mit dem Kauf von Arriva im Jahr 2010 und dem damit verbundenen kontinuierlichen strategischen Ausbau im europäischen Regional- und Nahverkehr hat sich DB Bahn hervorragend für die Zukunft aufgestellt.
 

TFG Transfracht richtet sich strategisch neu aus

Seehafenhinterlandverkehr
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Seit Juli 2012 gehört die TFG Transfracht als Operateur im maritimen kombinierten Verkehr zur Deutschen Bahn. Unter der Führung von DB Schenker Rail soll das Unternehmen bis 2014 wieder profitabel werden.

Architekten des europäischen Güterbahnnetzwerks

European Service Design (ESD)
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Die Schiene hat in Deutschland, nach einem jahrzehntelangen Rückgang, wieder einen Modal Split-Anteil von etwa 18 Prozent erlangt. Diese Entwicklung kommt in der größten Volkswirtschaft Europas nicht von ungefähr, denn seit vielen Jahren ist schon mehr als die Hälfte des Schienengüterverkehrs in Deutschland international und überquert dabei mindestens eine Landesgrenze. Dabei zeigt sich: Können die Kunden im internationalen Geschäft vom Verkehrsträger Schiene überzeugt werden, dann setzen sie auch bei ihren Transporten im Heimatmarkt auf die Schiene. Voraussetzung dafür ist aber, dass die hohen Kundenanforderungen in Bezug auf Preisgestaltung, Transportqualität und weiteren Angebotsmerkmalen auch jenseits der deutschen Grenzen erfüllt werden.

Schienenlogistik zwischen Europa, Russland und Asien

Trans Eurasia Logistics (TEL)
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Das wachsende Verkehrsaufkommen zwischen Asien und Europa bietet großes Marktpotenzial für den Schienengüterverkehr. Auf der langen Transportroute kann die Schiene ihre Vorteile gegenüber anderen
Verkehrsträgern ausspielen. So ist der Gütertransport auf der Schiene erheblich schneller als über den Seeweg und wesentlich kostengünstiger als der Transport mit dem Flugzeug. Hinzu kommt, dass heutzutage immer
mehr Unternehmen großen Wert auf umweltfreundliche Transporte legen. Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels gewinnt die Schiene, als umweltfreundliches Verkehrsmittel, auf den Korridoren Asien-Zentralasien/
Mongolei-Russland-Europa zunehmend an Bedeutung.

Europäisches Netzwerk aus einer Hand

DB Schenker Rail
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DB Schenker Rail ist für die Zukunft gut aufgestellt. Bis zum Jahr 2020 wird die führende Güterbahn Europas Qualität und Effizienz wesentlich steigern. Im harten Wettbewerb des Transport- und Logistiksektors behauptet sich die Güterbahn der Deutschen Bahn mit ihrem europäischen Netzwerk, das mehr und mehr Gestalt annimmt.
 

Perspektiven für den Internationalen Eisenbahngüterverkehr

UNECE-Deklaration
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Am 26. Februar 2013 haben die Verkehrsminister der Mitgliedstaaten der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) im Rahmen des diesjährigen Binnenverkehrsausschusses eine politische Deklaration zur Vereinheitlichung des internationalen Eisenbahnrechts unterzeichnet. Mit der Erklärung verpflichten sich 37 Staaten, die entlang der wichtigen eurasischen Eisenbahnkorridore liegen, zur offiziellen Aufnahme von Arbeiten zur Rechtsvereinheitlichung im Eisenbahnsektor auf UN-Ebene. Parallel hierzu werden die Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgefordert, vertragliche Bestimmungen für die eurasischen Verkehre zu erarbeiten. Die mehr als 11.000 Kilometer lange Strecke von Europa nach Asien soll künftig mit einem Vertrag, einheitlichen Regeln und einem einheitlichen Haftungsregime befahren werden können.

 

Vom Einheitsfrachtbrief zum Einheitsrecht auf der Schiene

Eurasischer Güterverkehr
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Die im eurasischen Schienengüterverkehr aktiven Eisenbahnen sind im vergangenen Jahr ihrem Ziel – der Schaffung eines einheitlichen Eisenbahntransportrechts, das vom Atlantik bis zum Pazifik reicht – ein gutes Stück näher gekommen. Über den konkreten Weg dorthin besteht allerdings noch Klärungsbedarf. Das wurde auf dem Seminar „Transportrechtliche Interoperabilität im Eurasischen Eisenbahnverkehr“ deutlich, zu dem das Internationale Eisenbahntransportkomitee (CIT) und die Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD) Ende November in Basel eingeladen hatten.

Der europäische Schienengüterverkehr (Teil 2)

Technik und Infrastruktur zur Produktion von Eisenbahngüterverkehrs- Dienstleistungen
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Das nationale Schienennetz Die Schiene ist der Verkehrsweg der Eisenbahn. Die Streckenlänge des dem öffentlichen Eisenbahnverkehr dienenden Streckennetzes betrug 2002 rund 41.000 km. Davon waren rund 19.400 km elektrifiziert. Der Hauptanteil an dem öffentlichen Streckennetz lag beim Konzernunternehmen der DB AG, der DB Netz AG: rund 37.150 km Streckenlänge entfielen auf die Konzernsparte DB Netz. Davon waren 19.250 km elektrifiziert und rund 25.000 km lagen im Bereich des Zugfunks; d.h., jeder Lokführer in diesem Bereich kann von der Zugüberwachung auf seiner Lok erreicht werden.

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