Verkehrskorridore

Einheitsfrachtbrief CIM/SMGS für den eurasischen Güterverkehr

Transportrechtliche Interoperabilität
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Das gemeinsame Projekt des Internationalen Eisenbahntransportkomitees und der Organisation für die Zusammenarbeit der Bahnen „Transportrechtliche Interoperabilität CIM/SMGS“ stellt für den Eisenbahngüterverkehr zwischen Europa, Russland und Asien weiterhin eine Erfolgsgeschichte dar. Mit der Schaffung des Einheitsfrachtbriefs CIM/SMGS und der dazugehörigen Reklamationsbehandlung wurden bereits wesentliche Etappenziele zur Erleichterung des  grenzüberschreitenden Eisenbahngüterverkehrs im Geltungsbereich beider Rechtsregime COTIF/CIM und SMGS erreicht.

Passagierrechte im Eisenbahnverkehr

Internationaler Personenverkehr
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Die Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr trat am 3. Dezember 2009 in Kraft und brachte insbesondere hinsichtlich der Haftung für Verspätungen und Zugausfälle sowie für Personenschäden wichtige Neuerungen. Der vorliegende Beitrag stellt dar, welche Rechte die Regelung für die Reisenden im internationalen Verkehr brachte und zieht drei Jahre nach ihrem Inkrafttreten eine Zwischenbilanz.

Mit DB Arriva auf klarem Europakurs

Personenverkehr
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Auch wenn Europa in diesen Wochen und Monaten enorme Herausforderungen zu bewältigen hat, die die Europäische Union auf eine harte Probe stellen, setzt der Personenverkehr der Deutschen Bahn auf das Zusammenwachsen Europas und seiner Verkehrsmärkte: Mit dem Kauf von Arriva im Jahr 2010 und dem damit verbundenen kontinuierlichen strategischen Ausbau im europäischen Regional- und Nahverkehr hat sich DB Bahn hervorragend für die Zukunft aufgestellt.
 

Architekten des europäischen Güterbahnnetzwerks

European Service Design (ESD)
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Die Schiene hat in Deutschland, nach einem jahrzehntelangen Rückgang, wieder einen Modal Split-Anteil von etwa 18 Prozent erlangt. Diese Entwicklung kommt in der größten Volkswirtschaft Europas nicht von ungefähr, denn seit vielen Jahren ist schon mehr als die Hälfte des Schienengüterverkehrs in Deutschland international und überquert dabei mindestens eine Landesgrenze. Dabei zeigt sich: Können die Kunden im internationalen Geschäft vom Verkehrsträger Schiene überzeugt werden, dann setzen sie auch bei ihren Transporten im Heimatmarkt auf die Schiene. Voraussetzung dafür ist aber, dass die hohen Kundenanforderungen in Bezug auf Preisgestaltung, Transportqualität und weiteren Angebotsmerkmalen auch jenseits der deutschen Grenzen erfüllt werden.

Schienenlogistik zwischen Europa, Russland und Asien

Trans Eurasia Logistics (TEL)
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Das wachsende Verkehrsaufkommen zwischen Asien und Europa bietet großes Marktpotenzial für den Schienengüterverkehr. Auf der langen Transportroute kann die Schiene ihre Vorteile gegenüber anderen
Verkehrsträgern ausspielen. So ist der Gütertransport auf der Schiene erheblich schneller als über den Seeweg und wesentlich kostengünstiger als der Transport mit dem Flugzeug. Hinzu kommt, dass heutzutage immer
mehr Unternehmen großen Wert auf umweltfreundliche Transporte legen. Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels gewinnt die Schiene, als umweltfreundliches Verkehrsmittel, auf den Korridoren Asien-Zentralasien/
Mongolei-Russland-Europa zunehmend an Bedeutung.

Europäisches Netzwerk aus einer Hand

DB Schenker Rail
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DB Schenker Rail ist für die Zukunft gut aufgestellt. Bis zum Jahr 2020 wird die führende Güterbahn Europas Qualität und Effizienz wesentlich steigern. Im harten Wettbewerb des Transport- und Logistiksektors behauptet sich die Güterbahn der Deutschen Bahn mit ihrem europäischen Netzwerk, das mehr und mehr Gestalt annimmt.
 

Perspektiven für den Internationalen Eisenbahngüterverkehr

UNECE-Deklaration
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Am 26. Februar 2013 haben die Verkehrsminister der Mitgliedstaaten der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) im Rahmen des diesjährigen Binnenverkehrsausschusses eine politische Deklaration zur Vereinheitlichung des internationalen Eisenbahnrechts unterzeichnet. Mit der Erklärung verpflichten sich 37 Staaten, die entlang der wichtigen eurasischen Eisenbahnkorridore liegen, zur offiziellen Aufnahme von Arbeiten zur Rechtsvereinheitlichung im Eisenbahnsektor auf UN-Ebene. Parallel hierzu werden die Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgefordert, vertragliche Bestimmungen für die eurasischen Verkehre zu erarbeiten. Die mehr als 11.000 Kilometer lange Strecke von Europa nach Asien soll künftig mit einem Vertrag, einheitlichen Regeln und einem einheitlichen Haftungsregime befahren werden können.

 

Wachsender Markt für Europa-Asien-Relationen

9. Internationale OSShD-Güterverkehrskonferenz
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Von der stetig wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung Chinas und Südostasiens sollte nicht zuletzt auch der eurasische Schienengüterverkehr profitieren. Was die beteiligten Unternehmen neben der Beseitigung bestehender technischer, bürokratischer und juristischer Hemmnisse tun können, um die wirtschaftliche Entwicklung des Eisenbahngüterverkehrs zwischen Europa und Asien zu fördern, diskutierten Ende Mai rund 120 Experten aus 12 Ländern auf der 9. Internationalen Güterverkehrskonferenz der Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD).


Konsistente Regulierung der EU-Bahnen gesichert

Europäische Güterverkehrskorridore
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Im folgenden Beitrag werden die Aufgaben und Handlungsfelder für die mit den europäischen Güterverkehrskorridoren befassten Regulierungsbehörden erläutert. Beschrieben  werden die Rolle der Independent Regulators’ Group – Rail (IRG-rail), die Zusammenarbeit der unabhängigen Regulierungsbehörden zum Aufbau der notwendigen administrativen Strukturen sowie bereits getroffene gemeinsame Erklärungen der IRG-Mitglieder auf Basis des Positionspapiers der „Working group rail freight corridors“ der IRG-rail vom 28. und 29. November 2011.


COBRA reduziert Transportzeit und Kosten

Grenzüberschreitende Verkehre
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Seit April 2010 besteht mit „COBRA“ (Corridor Operations Belgium Rail), ein Gemeinschaftsunternehmen von DB Schenker Rail sowie der belgischen Güterbahn B-Logistics. Ziel der in Brüssel ansässigen Produktionsgesellschaft ist es, den deutsch-belgischen Schienengüterverkehr effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Qualität, Service und Kostenführerschaft ist die Zielsetzung von COBRA. Zudem wird mit COBRA ein weiterer strategischer Baustein in dem europäischen DB Schenker Rail-Netzwerk gesetzt, da nun Verkehre von Italien bis in die wichtigen Häfen Zeebrugge oder Antwerpen „aus einer Hand“ geplant und gefahren werden können.

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