Logistiksysteme

Masterplan Schienengüterverkehr: Chance für den Sektor nutzen

Verkehrspolitik
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Das Bundesverkehrsministerium hat im Sommer dieses Jahres den gemeinsam mit Verbänden, Verkehrsunternehmen und Bahnindustrie erarbeiteten Masterplan Schienengüterverkehr vorgestellt. Darin werden Sofortmaßnahmen und Handlungsfelder für die Zukunft benannt. Der Plan bietet die Chance für eine leistungsstarke und zukunftsfähige Schienenlogistik, wenn die Maßnahmen zügig umgesetzt werden

Die nachhaltige Alternative zum autonomen Lastwagen

Güterwagen 4.0
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Im vergangenen Oktober gelang der uber-Tochter OTTO erstmalig eine Lieferung mit einem Lkw, der die Autobahnanteile der Fahrt autonom zurücklegte. Weltweit investieren unterschiedliche  Marktteilnehmer riesige Summen in die entsprechenden Technologien. Während autonomes Fahren den Straßengüterverkehr gegenüber der Schiene durch den Entfall der Lohnkosten attraktiver machen wird, bleiben doch Probleme wie Flächen- und Energieverbrauch sowie Emissionen ungelöst. Hier kann der Schienengüterverkehr sich nachhaltiger präsentieren, darf sich aber nicht abhängen lassen.

Digitalisierung der Güterwagen

Intelligente Logistik
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Der Schienengüterverkehr leidet unter der nicht mehr zeitgemäßen Technik der Güterwagen. Wenn es nach dem Willen der Verkehrsunternehmen geht, soll sich das in den nächsten Jahren ändern. Die Digitalisierung der Fahrzeugflottenmacht den Güterwagen zum vernetzten Transportmittel und damit zu  einem Werkzeug für hochproduktive und umweltfreundliche Logistiklösungen. Die wichtigsten Komponenten und ihre Funktionen im Überblick.
 

Big-Data-Strategie für den Schienengüterverkehr

Digitalisierung
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Die Digitalisierung und damit verbundene Themen wie Big Data, Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zurzeit in aller Munde. Eine Entwicklung, von der auch die Bahn nicht ausgenommen ist – und von der die Bahn profitieren kann. Nicht von ungefähr zählt die Digitalisierung zu den aktuellen Fokusthemen des DB-Konzerns. Ein wesentlicher Baustein der Digitalisierung ist die zunehmende Möglichkeit und Notwendigkeit, Daten in großen Mengen zu analysieren und für weiterführende Schlussfolgerungen einzusetzen. Darum geht es bei Big Data. Auch die DB Cargo AG stellt sich dieser Herausforderung. Dieser Artikel beleuchtet anhand des Schienengüterverkehrsgeschäftsfeldes der DB, was Big Data genau bedeutet, und zeigt anhand von fünf Bausteinen eine mögliche Strategie für die Planung und Umsetzung solcher Datenanalysen auf.

Entwicklung der Eisenbahngüterwagen für mehr Marktanteile

Weissbuch Innovativer Eisenbahngüterwagen 2030
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Aus dem von der EU-Kommission prognostizierten Güterverkehrswachstum für die EU-Mitgliedsstaaten ergeben sich Chancen und Herausforderungen für alle Verkehrsträger. Damit das Verkehrssystem Schienengüterverkehr stärker als der Markt wächst und damit seinen Modal Split erhöht, bedarf es der Weiterentwicklung am Eisenbahngüterwagen und der Optimierung in den Logistikketten. Auch der Energieverbrauch lässt sich gegenüber heute durch Rückspeisung der Bremsenergie noch weiter absenken.

Wettbewerbsfähigkeit durch leistungsfähige Terminals

Kombinierter Verkehr
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Das Jahr 2013 bot für den unbegleiteten Kombinierten Verkehr wieder überaus interessante Wachstumschancen, auch die nächsten Jahre bleiben spannend. Viele international agierende Operateure haben diesen Verkehrszweig für ihre regelmäßigen logistischen Aktivitäten erschlossen und bilden daraus weit verzweigte Transportnetzwerke. Es gibt inzwischen kaum mehr ein Transportgut, welches nicht schon einmal in einem Container, Wechselbehälter oder Sattelanhänger auf der Schiene transportiert wurde.

Luftfrachtlogistik im digitalen Zeitalter

Allianz Digitaler Warenfluss
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Das Projekt „Allianz Digitaler Warenfluss“ (ADiWa) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Konsortialprojekt mit zwölf Partnern aus Forschung und Wirtschaft. Ziel von ADiWa ist es, Technologien für Unternehmensanwendungen zu erforschen, die die reale Welt über das Internet der Dinge in komplexe und dynamische Geschäftsprozesse integrieren. ADiWa fokussiert dabei insbesondere die dynamische Komposition, Steuerung, Optimierung und Änderung von Geschäftsprozessen auf Basis der ausgewerteten Informationen aus der realen Welt.

Intelligenter Warenfluss im digitalen Zeitalter

Auf der CeBIT 2012 präsentiert ein Expertenteam der Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering (IESE), Materialfluss und Logistik (IML) und Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) sowie der Unternehmen DB Schenker, Software AG und Talend Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ADiWa – Allianz Digitaler Warenfluss.

Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

Verkehrspolitik
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Wenn wir unser Verkehrssystem betrachten, ist eines jedem sofort klar: Dieses System wurde niemals als Ganzes am Reißbrett entworfen. Es ist nach und nach gewachsen – das Ergebnis einer jahrhundertelangen Entwicklung. Dennoch – und zum Teil wohl auch deswegen – gilt dieses Verkehrssystem weltweit als eines der leistungsfähigsten. Wir verdanken ihm den außerordentlichen wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes ganz maßgeblich.

Joint Warehousing: Option für den Handel?

Logistikimmobilien
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Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.

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