Logistiksysteme

Big-Data-Strategie für den Schienengüterverkehr

Digitalisierung
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Die Digitalisierung und damit verbundene Themen wie Big Data, Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zurzeit in aller Munde. Eine Entwicklung, von der auch die Bahn nicht ausgenommen ist – und von der die Bahn profitieren kann. Nicht von ungefähr zählt die Digitalisierung zu den aktuellen Fokusthemen des DB-Konzerns. Ein wesentlicher Baustein der Digitalisierung ist die zunehmende Möglichkeit und Notwendigkeit, Daten in großen Mengen zu analysieren und für weiterführende Schlussfolgerungen einzusetzen. Darum geht es bei Big Data. Auch die DB Cargo AG stellt sich dieser Herausforderung. Dieser Artikel beleuchtet anhand des Schienengüterverkehrsgeschäftsfeldes der DB, was Big Data genau bedeutet, und zeigt anhand von fünf Bausteinen eine mögliche Strategie für die Planung und Umsetzung solcher Datenanalysen auf.

Entwicklung der Eisenbahngüterwagen für mehr Marktanteile

Weissbuch Innovativer Eisenbahngüterwagen 2030
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Aus dem von der EU-Kommission prognostizierten Güterverkehrswachstum für die EU-Mitgliedsstaaten ergeben sich Chancen und Herausforderungen für alle Verkehrsträger. Damit das Verkehrssystem Schienengüterverkehr stärker als der Markt wächst und damit seinen Modal Split erhöht, bedarf es der Weiterentwicklung am Eisenbahngüterwagen und der Optimierung in den Logistikketten. Auch der Energieverbrauch lässt sich gegenüber heute durch Rückspeisung der Bremsenergie noch weiter absenken.

Wettbewerbsfähigkeit durch leistungsfähige Terminals

Kombinierter Verkehr
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Das Jahr 2013 bot für den unbegleiteten Kombinierten Verkehr wieder überaus interessante Wachstumschancen, auch die nächsten Jahre bleiben spannend. Viele international agierende Operateure haben diesen Verkehrszweig für ihre regelmäßigen logistischen Aktivitäten erschlossen und bilden daraus weit verzweigte Transportnetzwerke. Es gibt inzwischen kaum mehr ein Transportgut, welches nicht schon einmal in einem Container, Wechselbehälter oder Sattelanhänger auf der Schiene transportiert wurde.

Luftfrachtlogistik im digitalen Zeitalter

Allianz Digitaler Warenfluss
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Das Projekt „Allianz Digitaler Warenfluss“ (ADiWa) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Konsortialprojekt mit zwölf Partnern aus Forschung und Wirtschaft. Ziel von ADiWa ist es, Technologien für Unternehmensanwendungen zu erforschen, die die reale Welt über das Internet der Dinge in komplexe und dynamische Geschäftsprozesse integrieren. ADiWa fokussiert dabei insbesondere die dynamische Komposition, Steuerung, Optimierung und Änderung von Geschäftsprozessen auf Basis der ausgewerteten Informationen aus der realen Welt.

Intelligenter Warenfluss im digitalen Zeitalter

Auf der CeBIT 2012 präsentiert ein Expertenteam der Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering (IESE), Materialfluss und Logistik (IML) und Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) sowie der Unternehmen DB Schenker, Software AG und Talend Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ADiWa – Allianz Digitaler Warenfluss.

Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

Verkehrspolitik
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Wenn wir unser Verkehrssystem betrachten, ist eines jedem sofort klar: Dieses System wurde niemals als Ganzes am Reißbrett entworfen. Es ist nach und nach gewachsen – das Ergebnis einer jahrhundertelangen Entwicklung. Dennoch – und zum Teil wohl auch deswegen – gilt dieses Verkehrssystem weltweit als eines der leistungsfähigsten. Wir verdanken ihm den außerordentlichen wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes ganz maßgeblich.

Joint Warehousing: Option für den Handel?

Logistikimmobilien
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Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.

Logistikimmobilien in Deutschland

Standortfaktor Verkehrsanbindung
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2009 war ein schwieriges Jahr für die Logistikbranche. Die Weltwirtschaftskrise traf insbesondere den Güterverkehr unmittelbar. Doch im Zuge der Krise sahen sich die Logistiker auch mit Problemen konfrontiert, die im Boom der vergangenen Jahre unentdeckt geblieben waren. Eine Reaktion auf die neuen Gegebenheiten war die Prüfung der Logistikstandorte, aus der sich als entscheidender Standortfaktor für Logistikimmobilien eine sehr gute Verkehrsanbindung ergab.

High-Speed-Logistik für täglich mehr als 22 Millionen Blumen

Blühende Logistik
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Wenn jeden Tag rund 22 Millionen Blumen und Pflanzen aus mehr als 50 Ländern an einem Marktplatz aufeinander treffen, um kurz danach in Blumengeschäften in über 80 Ländern für gewerbliche und private Kunden zu Verfügung zu stehen, dann ist klar, dass hier nur eine ganz ausgefeilte Logistik der Schlüssel des Erfolges sein kann. Obwohl übers Jahr hinweg viele Blumensträuße verschenkt werden, machen sich nur wenige Menschen Gedanken darüber, woher und wie die Blumen in das Blumengeschäft an der Ecke kommen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der weltweit einzigartigen Logistik, die dafür sorgt, dass wir jederzeit frische und blühende Blumen in unseren Häusern in Deutschland und Europa haben.

Die Dimensionen der modernen Logistik

Das Phänomen Logistik
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Im 1. Teil des Beitrags in „Deine Bahn“ 3/2009 wurde die Entwicklungsge­schichte der Logistik vorgestellt. Dieser Beitrag stellt darauf aufbauend durch Darstellung der unterschiedlichen Dimensionen die Vielfältigkeit der Logistik dar. Um einen fundierten Überblick über die Logistik zu bekommen, haben Wissenschaftler mehr oder weniger erfolgreich versucht, ein geschlossenes und belastbares systemisches Modell zu entwickeln.

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