Entwicklung der Systemkomponenten

Allianz pro Schiene startet Projekt zu Fahrerassistenzsystemen

Mit einer Fachtagung Mitte Mai in Berlin hat die Allianz pro Schiene ein Projekt gestartet, das die Akzeptanz in der Bahnbranche für den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen im Personen- und Güterverkehr erhöhen soll.

 

Ein ganzheitlicher Ansatz für den Hochgeschwindigkeitsverkehr

Next Generation Train
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Die weltweit ständig steigende Mobilität beschert ein ständig wachsendes Verkehrsaufkommen durch berufsbedingte Reisen. Eine Folge ist die Zunahme des Kraftfahrzeug- und Luftverkehrs. Erklärtes Ziel der Europäischen Union und vieler anderer Länder ist, die Zahl der Kurzstreckenflüge zu reduzieren. Dem seither umweltschonendsten Verkehrsmittel, der Eisenbahn, werden die Herausforderungen zugewiesen, Reisezeiten zu verkürzen und mehr Komfort und Dienstleistungen anzubieten. Deshalb gibt es weltweit Bestrebungen, für den Hochgeschwindigkeitsverkehr der Eisenbahnen ein Streckennetz aufzubauen, zu ertüchtigen oder auszubauen. Das hier vorgestellte Konzept für einen Hochgeschwindigkeits-Schienenverkehr ist ein systemischer Lösungsansatz.

Vollautomatisches Fahren: Vom Baustein zum System

Automatisierung
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Der Verkehrssektor beschäftigt sich intensiv mit der Vollautomatisierung: Auf der Straße werden Versuche mit selbstfahrenden Fahrzeugen ausgeführt, Flugzeuge können automatisch landen, Drohnen werden mit immer mehr Aufgaben in die Luft geschickt und es gibt Überlegungen zu unbemannten Hochseeschiffen. Auch im Eisenbahnbereich ist das automatisierten Fahren auf der Schiene ein viel diskutiertes Thema. Welcher Ansatz sich im Bahnsystem durchsetzen wird, hängt neben der Bewältigung technischer Herausforderungen vor allem von der Gestaltung der rechtlich-regulativen Rahmenbedingungen ab.
 

Betriebliche Randbedingungen für autonomes Fahren auf der Schiene

Automatisierung
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Getrieben durch die aktuelle Entwicklung im Straßenverkehr, rückt das autonome Fahren zunehmend in den Fokus der Bahnbetreiber. Die autonome Führung eines Triebfahrzeugs ist technisch grundsätzlich gelöst und wird in geschlossenen Nahverkehrssystemen bereits praktiziert. Für die Anwendung im allgemeinen Eisenbahnbetrieb sind jedoch betriebliche Randbedingungen zu beachten, die die Einführung erschweren. Der Beitrag zeigt diese auf, stellt Lösungsansätze vor und beschreibt mögliche Einsatzfelder für Pilotanwendungen.
 

Der Bahnbetrieb auf dem Weg zur Digitalisierung und Automatisierung

Betriebssteuerung
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Neueste Statistiken besagen, dass der Personenverkehr mit Bahnen leicht zunimmt, wogegen beim Güterverkehr trotz zunehmender Warenströme ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen ist. Die Eisenbahn steht im Wettbewerb mit anderen Verkehrssystemen, sie muss gegen diese bestehen können, sich mit ihnen vernetzen und letztendlich auch kostengünstig betrieben werden. Dann hat der Eisenbahnbetrieb eine Zukunft.
 

Bremssysteme für Eisenbahnen

Weltweite Standards
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Der vorliegende Beitrag stellt die heute maßgeblichen Bremssysteme für Eisenbahnen vor. Er zeigt auf, wie es zu den voneinander abweichenden Entwicklungslinien kam und was die hauptsächlichen Anwendungsgebiete sowie die wesentlichen Merkmale der Bremssysteme sind. Die Erläuterungen im Artikel beziehen sich auf die vorrangig anzutreffenden Lösungsansätze. Daneben
gibt es Sonderfälle mit teilweise deutlichen Abweichungen, auf die hier nicht eingegangen wird.

Ein Betriebskonzept für den internationalen Güterverkehr

NGT CARGO
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Das DLR erforscht zukunftsweisende Zugkonzepte. Die Hauptziele sind hierbei die Verkürzung der Reise- und Transportzeiten bei geringem spezifischen Energiebedarf, Lärmreduktion, Komfortsteigerung, Verbesserung der Fahrsicherheit und Verringerung des Verschleißes sowie der Lebenszykluskosten und Erhöhung der Umweltverträglichkeit. Darauf basierend wurde ein Betriebskonzept für die Züge der Next-Generation-Train-Familie entwickelt.
 

Verkehrsfunk auf der Schiene mit strecken.info

Initiative Einfachbahn
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Strecken.info ist ein Projekt der Initiative Einfachbahn von DB Netz, die sich zum Ziel setzt, die Kundenschnittstelle und den Zugang zum System Bahn zu vereinfachen. Mit dem kartenbasierten Webangebot strecken.info können sich Kunden und Reisende vorab über baubedingte Verzögerungen und aktuelle Störungen informieren – vergleichbar mit den Verkehrsnachrichten im Radio. Für Unternehmen gibt es zusätzlich eine Live-Benachrichtigungsfunktion.

Aufenthaltsbereiche der Zukunft – ein Werkstattbericht

Entwicklungsprojekt
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Im besten Fall benötigt ein Bahnhof keine Warte- beziehungsweise Aufenthaltsbereiche: Ist der Zug pünktlich, holt sich der routinierte Pendler im Vorbeigehen einen Kaffee und steigt in den Zug. Gleichwohl hat sich DB Station&Service mit dem Thema befasst und entwickelt nun den Aufenthaltsbereich der Zukunft – für und mit den Kunden.

 

Offene Karten für den Schienenverkehr

OpenRailwayMap
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Die OpenRailwayMap ist ein frei zugänglicher Online-Kartendienst, der Eisenbahninfrastrukturen weltweit verzeichnet. Auch die Deutsche Bahn nutzt diese Daten in zahlreichen Anwendungen. Um die Potenziale offener Karten besser zu erschließen, baut die DB ihre Zusammenarbeit mit der Mapper-Community aus.

 

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