Entwicklung der Systemkomponenten

Allianz pro Schiene startet Projekt zu Fahrerassistenzsystemen

Mit einer Fachtagung Mitte Mai in Berlin hat die Allianz pro Schiene ein Projekt gestartet, das die Akzeptanz in der Bahnbranche für den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen im Personen- und Güterverkehr erhöhen soll.

 

Ein ganzheitlicher Ansatz für den Hochgeschwindigkeitsverkehr

Next Generation Train
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Die weltweit ständig steigende Mobilität beschert ein ständig wachsendes Verkehrsaufkommen durch berufsbedingte Reisen. Eine Folge ist die Zunahme des Kraftfahrzeug- und Luftverkehrs. Erklärtes Ziel der Europäischen Union und vieler anderer Länder ist, die Zahl der Kurzstreckenflüge zu reduzieren. Dem seither umweltschonendsten Verkehrsmittel, der Eisenbahn, werden die Herausforderungen zugewiesen, Reisezeiten zu verkürzen und mehr Komfort und Dienstleistungen anzubieten. Deshalb gibt es weltweit Bestrebungen, für den Hochgeschwindigkeitsverkehr der Eisenbahnen ein Streckennetz aufzubauen, zu ertüchtigen oder auszubauen. Das hier vorgestellte Konzept für einen Hochgeschwindigkeits-Schienenverkehr ist ein systemischer Lösungsansatz.

Aufenthaltsbereiche der Zukunft – ein Werkstattbericht

Entwicklungsprojekt
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Im besten Fall benötigt ein Bahnhof keine Warte- beziehungsweise Aufenthaltsbereiche: Ist der Zug pünktlich, holt sich der routinierte Pendler im Vorbeigehen einen Kaffee und steigt in den Zug. Gleichwohl hat sich DB Station&Service mit dem Thema befasst und entwickelt nun den Aufenthaltsbereich der Zukunft – für und mit den Kunden.

 

Offene Karten für den Schienenverkehr

OpenRailwayMap
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Die OpenRailwayMap ist ein frei zugänglicher Online-Kartendienst, der Eisenbahninfrastrukturen weltweit verzeichnet. Auch die Deutsche Bahn nutzt diese Daten in zahlreichen Anwendungen. Um die Potenziale offener Karten besser zu erschließen, baut die DB ihre Zusammenarbeit mit der Mapper-Community aus.

 

Satellitengestützte Lokalisierungseinheit für Bahnanwendungen

Galileo Online: GO!
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Dieser Artikel stellt das Verbundprojekt Galileo Online: GO! vor, das im April 2015 mit einer dreijährigen Laufzeit startete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Die Leistungsfähigkeit des Systems wird anhand von speziellen Bahnanwendungen demonstriert, wie dem automatisierten Rangieren, dem Flottenmanagement, aber auch sicherheitskritischen Funktionen wie der permanenten Zugvollständigkeitskontrolle.
 

EcoTrain: Umweltfreundliche Revolution im Nahverkehr

Hybridantriebe
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Hybridantriebe sind im Pkw- und Busbereich schon seit längerem im Einsatz. Und auch auf der Schiene gibt es bereits Fahrzeuge, die sowohl elektrisch als auch mit Diesel verkehren können. Was also ist so neu, so innovativ daran, wenn ein Dieseltriebwagen zu einem Hybridfahrzeug weiterentwickelt wird? Gibt es neue technische Lösungen für die Herausforderungen im Schienenpersonennahverkehr oder wird unter dem Namen EcoTrain einfach nur alter Wein in neuen Schläuchen verkauft?

Perspektive autonomes Fahren im schienengebundenen ÖPNV

Automatisierung
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Das „autonome Fahren“ ist zu einem der Schlagwörter unserer Zeit geworden und symbolisiert heute, vielleicht wie zuletzt nur die Einführung des Mobiltelefons vor zirka 20 Jahren, den zu erwartenden technischen Fortschritt. Auf der Schiene ist die Automatisierung unterschiedlich weit fortgeschritten. Während der fahrerlose Betrieb von U-Bahnen, der bereits vielerorts realisiert ist, kein autonomes System erfordert, setzen die betrieblichen Besonderheiten dem autonomen Fahren von Straßenbahnen momentan noch Grenzen. Wohin die Reise gehen kann, zeigt dieser Beitrag.

Die Fachgruppe Bahntechnik an der Hochschule München

Forschung und Lehre
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Die Fachgruppe Bahntechnik wurde Ende 2014 an der Hochschule München von Prof. Dr.-Ing. Matthias Niessner mit dem Ziel ins Leben gerufen, Lehr- und Forschungsaktivitäten im Bereich der Bahntechnik an der Hochschule zu stärken und voranzubringen. Dieser Beitrag stellt Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte in den Gebieten Bremstechnik und Fahrdynamik und ein neues Hochschulzertifikat für die berufsbegleitende Weiterbildung von Bahningenieuren vor.

Rucksteuerung: betriebliche und technische Einordnung

Schienenfahrzeuge
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In Gefahrensituationen sollen Schienenfahrzeuge, die Personen befördern, einerseits möglichst schnell zum Halten kommen, und andererseits die dabei auftretenden Auswirkungen auf die Fahrgäste begrenzt werden. Der Frage, wie beide Anforderungen vereinbart werden können, ist das Bahntechnikunternehmen Knorr-Bremse im Rahmen eines Entwicklungsprojektes nachgegangen.

Selbstfahrende Stadtbahnen weltweit im Aufschwung

Automatisierung
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Beim automatisierten Fahren ist die Schiene Vorreiter. Seit 1967 sind fahrerlose Stadtbahnsysteme im Einsatz und jedes Jahr werden neue, vollautomatisierte Linien in Betrieb genommen. In Europa und weltweit ist der Markt in Bewegung, das zeigen eine Umfrage der Allianz pro Schiene und eine Studie des Internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen UITP.

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