Personenverkehr

Perspektive autonomes Fahren im schienengebundenen ÖPNV

Automatisierung
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Das „autonome Fahren“ ist zu einem der Schlagwörter unserer Zeit geworden und symbolisiert heute, vielleicht wie zuletzt nur die Einführung des Mobiltelefons vor zirka 20 Jahren, den zu erwartenden technischen Fortschritt. Auf der Schiene ist die Automatisierung unterschiedlich weit fortgeschritten. Während der fahrerlose Betrieb von U-Bahnen, der bereits vielerorts realisiert ist, kein autonomes System erfordert, setzen die betrieblichen Besonderheiten dem autonomen Fahren von Straßenbahnen momentan noch Grenzen. Wohin die Reise gehen kann, zeigt dieser Beitrag.

15 Jahre jung und voller Pläne für die Zukunft

Regionalnetze
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Den ländlichen Raum auch in strukturschwachen Regionen kostengünstig und rentabel an die Schiene anzubinden und dabei die Stilllegung von Strecken zu vermeiden, so lautete das Ziel der bahninternen Strukturreform, der Mittelstandsoffensive, die die Deutsche Bahn AG um die Jahrtausendwende angestoßen hatte. Es war die Geburtsstunde der Regionalnetze.

Kollisionssicherheit bei Hochgeschwindigkeitszügen

Next Generation Train
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Das Institut für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist in der Forschung an attraktiven und intermodalen Mobilitätskonzepten mit der Konzeptentwicklung zukünftiger Schienenfahrzeuge beteiligt. Die Kollisionssicherheit ist dabei ein wichtiger Aspekt. Als Teil eines gesamtheitlichen Konzeptes für Triebwagenzüge entwickelt und realisiert das DLR ein innovatives Kollisionskonzept für die Mittelwagen.

SOB und d.lab arbeiten an der Bahnfahrt der Zukunft

Innovationszug
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Die Südostbayernbahn, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, und das d.lab Innovationslabor für den Personenverkehr haben die Fahrgäste eingeladen, ihre Wünsche und Anforderungen für eine zeitgemäße Ausstattung der Waggons in eine iterative Designentwicklung einzubringen. Entstanden
ist eine umfangreiche Ideensammlung, die nun von Industrie- und Technologiepartnern umgesetzt und in mehreren deutschen Städten gezeigt wird.

WestfalenBahn: Ein Unternehmen in Bewegung

Regionalverkehr
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Neugründungen von Regionalbahnen sind selten geworden. Zu Beginn der Regionalisierung in den späten 1990er Jahren wurde eine ganze Reihe von Unternehmen gegründet, die sich um den Schienenpersonennahverkehr gekümmert haben und damit den Grundgedanken der Regionalisierung noch ein Stück konsequenter umsetzen. Die meisten regionalen Bahnen sind inzwischen in große Konzerne eingegliedert und werden in der Regel von überregionaler Ebene aus gesteuert.

3-S-Zentralen: Die Multitalente des Bahnhofsbetriebs

Sicherheitskonzept
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Seit 1996 sind bei der DB Station&Service AG die 3-S-Zentralen in Betrieb. Von Beginn an waren sie Teil der Erfolgsstory der DB Station&Service AG. Im Rahmen der Modernisierung der Bahnhöfe und der damit einhergehenden Digitalisierung werden auch die 3-S-Zentralen neu aufgestellt und grundlegend modernisiert. In dem nachfolgenden Artikel ist dargestellt, wie die 3-S-Zentralen aktuell aufgestellt sind, wie der Stand der Weiterentwicklung ist und bis wann die Ziele der Modernisierung erreicht werden.

Die Leitstelle Bahnhöfe der DB Station&Service AG

Reisendeninformation
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Der Artikel 18 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 des Europäischen Parlaments und Rates über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr verpflichtet die Bahnhofsbetreiber, bei einer Verspätung der Abfahrt oder Ankunft von Zügen die Fahrgäste über die Situation und die geschätzte Abfahrts- und Ankunftszeit zu unterrichten. Um die Qualität bei dieser wichtigen Aufgabe der DB Station&Service AG zu erhöhen, wurde im Jahr 2015 die Leitstelle Bahnhöfe als zentrale Einrichtung gegründet.

Vermietung bei der DB Station&Service AG

Bahnhofsimmobilien
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Mit rund 17 Millionen Ein- und Aussteigern pro Tag werden die Bahnhöfe in Deutschland der Bezeichnung als Hochfrequenzimmobilien mehr als gerecht. Ein derartiges Verkehrsaufkommen birgt wirtschaftliche Potenziale, die es an den verschiedenen Stationen bundesweit auszuschöpfen gilt. Verantwortlich für die strategische Flächenbesetzung in den Bahnhöfen ist die Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG. Als obersten Anspruch streben die mehr als 230 Mitarbeiter an, eine flächenoptimierte Vermietung zu realisieren, die den Nutzen für Reisende und Bahnhofsbesucher konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Qualitätsoffensive für Bahnhöfe: Der erste Eindruck entscheidet

Zukunft Bahn
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Zukunft Bahn ist eines der umfassendsten Programme, das die Deutsche Bahn AG jemals auf den Weg gebracht hat: für mehr Qualität in allen Geschäftsbereichen und im Systemverbund Schiene. Im Fokus stehen die Kunden, die entlang der gesamten Reisekette sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig Verbesserungen deutlich wahrnehmen sollen. Diese Kette beginnt und endet am Bahnhof. Mit verschiedenen Maßnahmen setzt die Bahn-Tochter DB Station&Service AG diese Qualitätsoffensive an den Bahnhöfen um und hat 2016 bereits einiges in Bewegung gesetzt.
 

Qualitätssteigerung an den Bahnhöfen

Kundenzufriedenheit
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Die zirka 5.400 Bahnhöfe der DB Station & Service AG haben als Mobilitätsdrehscheiben eine zentrale Rolle im System Bahn. Die Qualität an den Bahnhöfen ist ein entscheidender Stellhebel zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit bei der gesamten DB. In dem nachfolgenden Artikel werden die Herausforderungen und Lösungen der DB Station&Service AG bei Qualitätssteigerung dargestellt.
 

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