Stadtverkehr

PostAuto-Studie zur Akzeptanz von selbstfahrenden Bussen in der Schweiz

Das Schweizer Busunternehmen PostAuto hat die Akzeptanz von autonomen Fahrzeugen im öffentlichen Personenverkehr untersucht. Im Auftrag des Unternehmens wurden im Frühjahr und Sommer dieses Jahres 400 Personen befragt, darunter Fahrgäste, Autofahrer, Fußgänger und Anwohner in den Städten Sion, Luzern, Schaffhausen und St. Gallen.

Vielfalt im SPNV-Markt wächst

Der Markt für Beförderungsleistungen im öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr (SPNV) hat sich spürbar belebt. Zu diesem Schluss kommt der im März dieses Jahres erschienene Marktreport 2015/16, der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr (BAGSPNV) herausgegeben wird.

new mobility 2016: Mobilität der Zukunft im Blickpunkt

Im Rahmen der new mobility 2016 – Kongress und Ausstellung zur zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen – am 12. und 13. April steht das Thema „Mobilität neu denken“ auf dem Leipziger Messegelände im Fokus.

Studie zur Zukunft urbaner Mobilität

Man nehme die kurzen Reisezeiten in Nantes, die Klimabilanz Wuhans, die Fahrfrequenz der Londoner U-Bahn, die Sicherheit Kopenhagens, den Umgang mit Fahrrädern in Amsterdam, Brüssel und Paris, das Carsharing-System Stuttgarts, die Luft Stockholms, die Sicherheit Kopenhagens und die Preise sowie den Modal Split Hong Kongs – und schon gelangt man zu einem städtischen Mobilitätssystem, das für die Zukunft des öffentlichen Personenverkehrs gewappnet ist.

Voll unter Strom: Elektromobilität im städtischen Nahverkehr

Verkehrswende
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Dem Elektroantrieb gehört die Zukunft – auch und gerade im öffentlichen Personenverkehr, denn nur dann kann die Schadstoffbelastung in den Städten wirksam reduziert werden. Vorreiter der Elektromobilität sind, neben den Eisenbahnbetreibern, die städtischen Nahverkehrsunternehmen. Die Berliner Verkehrsbetriebe und sechs weitere ÖPNV-Anbieter gehen nun gemeinsam voran, um dem Einsatz von E-Bussen im Linienverkehr zum Durchbruch zu verhelfen.

Wenn Bahnhofsvorplätze zu neuem Leben erwachen

Stadtentwicklung
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Im Autoland Deutschland gibt es Autostädte, Autobahnen, Autolobbyisten und eine wachsende Zahl an „Mobilitäts-Initiativen“. Innovative Verkehrskonzepte sollen nun auch den vielerorts schlecht beleumundeten und vernachlässigten Bahnhofsumfeldern eine Chance bieten. Anschlussmobilität und Ökologie spielen dabei eine wichtige Rolle, wie sich in Wittenberg, Altenbeken und Detmold zeigt.

Perspektive autonomes Fahren im schienengebundenen ÖPNV

Automatisierung
Autor/en: 
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Das „autonome Fahren“ ist zu einem der Schlagwörter unserer Zeit geworden und symbolisiert heute, vielleicht wie zuletzt nur die Einführung des Mobiltelefons vor zirka 20 Jahren, den zu erwartenden technischen Fortschritt. Auf der Schiene ist die Automatisierung unterschiedlich weit fortgeschritten. Während der fahrerlose Betrieb von U-Bahnen, der bereits vielerorts realisiert ist, kein autonomes System erfordert, setzen die betrieblichen Besonderheiten dem autonomen Fahren von Straßenbahnen momentan noch Grenzen. Wohin die Reise gehen kann, zeigt dieser Beitrag.

Aufbau und Konstruktion von BOStrab-Fahrzeugen

DB-Fachbuch – Textauszug
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Die Bau- und Betriebsordnung für Straßenbahnen ist das Pendant zur Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung – EBO im Straßenbahnbereich. Anders als die EBO verzichtet sie aber weitgehend auf detaillierte Grenzwert- oder Maßangaben und lässt bewusst Spielraum für an die Erfordernisse der jeweiligen Kommune angepasste Lösungen. Historisch gewachsen ist diese Philosophie vor dem Hintergrund, dass elektrische Straßenbahnsysteme meist aus lokalen und in die jeweiligen Städte angepassten Pferdebahnen entstanden, die überregional meist nur eingeschränkt kompatibel waren. Diese „Inselnetze“ entwickelten sich meist getrennt voneinander weiter, sodass eine Standardisierung im Regelwerk nur auf einer funktionalen Ebene sinnvoll war.

Die Wuppertaler Schwebebahn

Einschienenhängebahn
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Sie ist nicht nur das Wahrzeichen einer Stadt, sondern auch ein außergewöhnliches und weltweit einmaliges Verkehrsmittel. Die 1901 eröffnete Wuppertaler Schwebebahn fährt kreuzungsfrei durch die bergische Großstadt und verbindet dabei in 30 Minuten die Ortsteile Vohwinkel und Oberbarmen. Technisch gesehen zählt die Bahn zur Gruppe der Einschienenbahnen, konkret zu den Einschienenhängebahnen. Da ein ständiger Kontakt zwischen dem Fahrweg und Fahrzeug besteht, ist die Bezeichnung Schwebebahn eigentlich nicht ganz richtig, aber das wird dem Wuppertaler egal sein; er wird „seine“ Bahn weiterhin Schwebebahn nennen.
 

ÖPNV-Nutzung fördert Gesundheit und Integration

Altersgerechte Mobilität
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Mobilität ermöglicht älteren Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Insbesondere die Nutzung von Angeboten des Öffentlichen Personennahverkehrs hat darüber hinaus eine gesundheitsfördernde Wirkung, denn sie regt zu Bewegung an – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Autofahren. Gleichzeitig gilt es, Barrieren abzubauen, die die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch Senioren erschweren. Einige Ansatzpunkte zeigt dieser Beitrag auf.

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