Regionalverkehr

Regionalverkehrs-Projekt: NRW macht Schienennetz fit für den RRX

Mit einem Festakt in Köln haben Anfang März die Arbeiten zum Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) offiziell begonnen. Gemeinsam mit DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und politischen Mandatsträgern aus Bund, Land und Kommune gab die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Startsignal für den Baubeginn.

Teilautomatisierter Stadtbus absolviert Premierenfahrt

In Amsterdam hat ein Omnibus zum weltweit ersten Mal eine teilautomatisierte Stadtfahrt unter realen Bedingungen abgeschlossen. Der von Daimler Buses hergestellte „Mercedes-Benz City Future Bus“ fuhr die 20 Kilometer lange Strecke vom Flughafen Schiphol bis nach Haarlem ohne Mitwirkung eines menschlichen Fahrers.

Vielfalt im SPNV-Markt wächst

Der Markt für Beförderungsleistungen im öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr (SPNV) hat sich spürbar belebt. Zu diesem Schluss kommt der im März dieses Jahres erschienene Marktreport 2015/16, der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr (BAGSPNV) herausgegeben wird.

new mobility 2016: Mobilität der Zukunft im Blickpunkt

Im Rahmen der new mobility 2016 – Kongress und Ausstellung zur zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen – am 12. und 13. April steht das Thema „Mobilität neu denken“ auf dem Leipziger Messegelände im Fokus.

Siemens soll Züge für den Rhein-Ruhr-Express liefern

Siemens soll den Zuschlag für die Lieferung der neuen Züge für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) in Nordrhein-Westfalen erhalten. Das haben die beteiligten Zweckverbände Anfang Februar bekannt gegeben. Der Hersteller soll – vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien der Zweckverbände – die ersten von insgesamt 82 Fahrzeugen im Jahr 2018 zur Verfügung stellen und über einen Zeitraum von 30 Jahren für Wartung und Instandsetzung sorgen. Das seit Oktober 2013 laufende, europaweite Vergabeverfahren endete im März. An der Ausschreibung haben sich insgesamt vier Unternehmen beteiligt.
 

Nahverkehr auf der Schiene: Wettbewerb im Wandel

DB Regio AG
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20 Jahre nach der Bahnreform und 18 Jahre nach dem Beginn der Regionalisierung ist der Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) eine Selbstverständlichkeit. Gut, dass es so ist. Ohne diesen strukturellen Neubeginn hätte der Nahverkehr auf der Schiene kaum eine erfolgreiche Zukunft gehabt. Inzwischen steht der SPNV in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Weil die Verkehrsunternehmen immer öfter zu reinen Personaldienstleistern werden, geraten zum Nachteil der Beschäftigten die Lohnkosten und Sozialstandards in den Fokus des Wettbewerbs. Damit sind, wie Umfragen zeigen, auch die Fahrgäste nicht einverstanden.
 

Aufgabenträger und BAG-SPNV gestalten Nahverkehr auf der Schiene

Verbände
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr (BAG-SPNV) ist der Dachverband der Aufgabenträger, die im Auftrag der Länder das Nahverkehrsangebot auf der Schiene planen, bestellen und organisieren. Sie vertritt die Bestellerorganisationen gegenüber Politik, Öffentlichkeit und Verkehrsunternehmen, berät den Gesetzgeber und sorgt für Austausch und Abstimmung zwischen ihren Mitgliedern. Gemeinsames Hauptziel ist es, die Attraktivität des Nahverkehrs auf der Schiene zu steigern, mehr Fahrgäste zu gewinnen und den Marktanteil der Schiene am Personenverkehr auszubauen.
 

Vom Lirex zum Coradia Continental

Schneller Regionalverkehr
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Die ehemals weit verbreiteten lokbespannten Regionalverkehrszüge wurden vor allem in den letzten zehn Jahren durch zahlreiche neue Elektrotriebwagen abgelöst. Hierzu gehört auch die Fahrzeugfamilie Coradia Continental von Alstom, die inzwischen in größeren Stückzahlen bei der DB AG und mehreren privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen im Einsatz ist.

 

Die Rheintalbahn

Regionalzüge
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Geringere Kosten, schnellere Verbindungen, mehr und moderne Züge: das ist das Ergebnis der Ausschreibung für das Rheintal-Netz. Künftig wird das Zugangebot auf der Strecke Karlsruhe–Offenburg–Freiburg–Basel neu strukturiert und das Zugangebot erheblich ausgeweitet. Damit verbunden ist eine Trennung zwischen einem schnellen Zugsystem für den überregionalen Verkehr und einem S-Bahn-ähnlichen Regionalzugsystem mit Halt auf allen Stationen.
 

Erfolgreiches Modell für den Nahverkehr in der Fläche

DB RegioNetze
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Attraktiver Schienenpersonennahverkehr setzt eine intakte, auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Infrastruktur voraus. Das gilt in Ballungsräumen genauso wie im ländlichen Raum. Um den effizienten Betrieb von Bahnstrecken in der Fläche dauerhaft zu sichern, wurden im Rahmen der Mittelstandsoffensive der DB verschiedene Modelle entwickelt und untersucht.
 

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