DB Autozug

DB Autozug GmbH geht in der DB Fernverkehr AG auf

Projekt „integrAZion“
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Herzlich willkommen heißt es seit 1. Oktober für die rund 500 Mitarbeiter der DB AutoZug GmbH in der DB Fernverkehr AG. In Zukunft werden in einer Firma neben den Produkten des Tageslinienverkehrs (ICE/IC) auch die bislang wirtschaftlich eigenständig verantworteten Sparten der Inselverkehre sowie der Autozug- und Nachtreisezugverkehre gestaltet und produziert. Die DB AutoZug GmbH wurde hierzu mit der DB Fernverkehr AG verschmolzen und alle Mitarbeiter organisatorisch in die Strukturen des Fernverkehrs aufgenommen.

Mit dem Autozug direkt nach Triest

Neues Autozug-Terminal in der Region Friaul Julisch Venetien
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In der kommenden Sommersaison stehen von April bis Oktober insgesamt 70 Autozug-Verbindungen innerhalb Deutschlands, nach Frankreich, Italien oder Österreich zur Wahl. Ab April 2009 fahren in der Sommersaison wöchentlich drei Autozüge von Hamburg, Berlin und Düsseldorf über Frankfurt (Neu-Isenburg) bis nach Triest in der italienischen Region Friaul Julisch Venetien. Das Terminal Triest wurde neu gebaut und erschließt für deutsche Autofahrer erstmals die östliche Adriaküste in Italien. Zudem ist Triest auch als Sprungbrett für die Weiterreise ins benachbarte Slowenien und Kroatien geeignet. Triest, dem aus Deutschland touristisch bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, sieht sich durch die neue politische Lage und die Grenzöffnungen in Europa gestärkt.

Ausrichtung auf ein exklusives Segment im europäischen Reisemarkt

Autozug der DB – Positionierung in der Nische
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Mit einer Beförderungsleistung von ca. 190.000 Fahrzeugen pro Jahr verfügt der Autozug der DB über eine Nischenposition im europäischen Reisemarkt (Marktanteil < 0,5 Prozent bei Pkw-Urlaubsreisen). Durch ein Paket unterschiedlicher empirischer Studien erfolgte eine detaillierte Nachfragepotenzialanalyse, die Anhaltspunkte für eine verbesserte Ausrichtung auf den Nischenmarkt für Autozugreisen lieferte. Zu den daraus abzuleitenden Maßnahmen zählen u.a. eine Überarbeitung des Produktionskonzeptes, die Verbesserung der Preiswahrnehmung im Markt sowie eine verstärkte Steuerung der Nachfrage auf freie Kapazitäten und günstige Vertriebskanäle.

Mit Auto und Zug durch Europa

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Neue Ziele, neue Züge, neue Verbindungen und eine neue Preissystematik machen die DB Autozug- und DB NachtZug-Angebote jetzt noch attraktiver für Kunden und Verkäufer. Spar- und Last-Minute-Preise, Komfort- und Leistungsverbesserungen, Angebote für neue Zielgruppen und neue Destinationen lassen für die neue Saison eine Nachfragesteigerung erwarten. Im nachfolgenden Artikel werden die Neuerungen beschrieben, Hinweise für die professionelle Beratung von Kunden gegeben und mit Insider-Tipps der Verkauf der Angebote erleichtert.

Der neuer Schlafwagen im DB NachtZug und DB AutoZug setzt Maßstäbe

Traum auf Schienen
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Mit dem Einsatz der neuen Schlafwagen ab November 2003 beginnt eine neue Ära im Nachtreiseverkehr. Mit dieser Investition wird der hohe Stellenwert des Nachtreiseverkehrs – besonders im Hinblick auf das immer enger zusammenwachsende Europa – unterstrichen. Rund fünf Jahre hat die Entwicklung des Fahrzeugs mit der Bauartbezeichnung „WLABmz 173“ von der ersten Planungsskizze bis zur Serienreife gebraucht. Die DB AutoZug GmbH investiert für die Beschaffung der insgesamt 42 neuen Fahrzeuge rund 50 Millionen Euro. Im Gegenzug werden 42 Schlafwagen älterer Bauart nach mehreren Millionen Kilometern Laufleistung ausgemustert. Eingesetzt werden die Fahrzeuge im Angebotsbereich von DB NachtZug und DB AutoZug.