Infrastrukturplanung

Allianz pro Schiene fordert mehr Geld für das deutsche Schienennetz

Nach Berechnungen des Verkehrsbündnisses Allianz pro Schiene und der Unternehmensberatung SCI Verkehr investiert Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zu wenig finanzielle Mittel in seine Schieneninfrastruktur.

Qualitätsorientierte Erneuerung des Bestandsnetzes

Die Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung
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Mit der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung haben Bund und Bahn ein innovatives Instrument zur Modernisierung der bestehenden Infrastruktur entwickelt. Die Qualität des Outputs wird auf der Grundlage des Generationenansatz gesichert, aus dem sich Qualitätsziele und -kennzahlen ableiten.
 

Ausbau der Schieneninfrastruktur in Deutschland

Bundesverkehrswegeplan
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Das prognostizierte Wachstum im Schienenverkehr macht es erforderlich, die Kapazität des Netzes zu steigern und Engpässe zu beseitigen. Die Deutsche Bahn hat eine Reihe von Projektvorschlägen erarbeitet, die Eingang in den vordringlichen Bedarf des aktuellen Bundesverkehrswegeplans gefunden haben.
 

ETCS Level 2 – von der Konzeption zur ersten Zugfahrt

Projekt VDE 8.2
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In der 180-jährigen Geschichte der Eisenbahn gab es viele Neuerungen. Aus Sicht der Betriebsdurchführung ist die kommerzielle Erstanwendung des European Train Control Systems (ETCS) in Deutschland eine Jahrhundertinnovation. Auf der einen Seite handelt es sich bei ETCS zwar „nur“ um ein weiteres Zugbeeinflussungssystem im Sinne der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung. Auf der anderen Seite wird mit dieser Technik aber eine völlig neue Welt des Eisenbahnbetriebs und der betrieblichen Anwendung betreten, insbesondere deshalb, weil zum Teil auf den Einsatz konventioneller Signale verzichtet wird.
 

NBS Erfurt – Leipzig/Halle: Meilenstein für den Bahnbetrieb

Inbetriebnahme VDE 8.2
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Mit der Neubaustrecke von Erfurt nach Leipzig/Halle wurde am 13. Dezember nicht nur eine neue und spektakuläre Infrastruktur in Betrieb genommen, sondern wird erstmals in Deutschland auch eine Strecke ohne ortsfeste Signale betrieben. Die schnellen Ost-West-Fernverkehre verkürzen sich bei Geschwindigkeiten bis zu 300 Kilometern pro Stunde um rund 30 Minuten. Zur Inbetriebnahme mussten Bautechnik, Ausrüstung, Fahrzeuge und Betriebsverfahren erprobt und zugelassen werden.

Investitionen in das Netz der Zukunft

iaf Kongress 2015
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Deutschland, Österreich und die Schweiz wollen beim Ausbau und Erhalt der Schienen-Infrastruktur voneinander lernen. Auf dem iaf Kongress in Münster stellten die Netz-Verantwortlichen der drei Länder ihre Strategien und Konzepte vor. Der gemeinsamen Herausforderung – dem zunehmenden Verkehr auf der Schiene – begegnen die Infrastrukturbetreiber mit unterschiedlichen Ansätzen der Finanzierung und Steuerung. Auch Digitalisierung und Nachwuchsgewinnung standen auf der Agenda.

Bund soll kommunale Infrastruktur auch in Zukunft mitfinanzieren

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
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Der Verkehrswirtschaftsverband VDV hat in seiner Jahrespressekonferenz in Berlin eine Bilanz des öffentlichen Nahverkehrs gezogen. Während sich Fahrgastzahlen und Ticketeinnahmen positiv entwickelt haben, ist die zukünftige Finanzierung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur weiterhin ungeklärt. In einer gemeinsamen Erklärung haben VDV, Deutscher Städtetag und die Gewerkschaft ver.di den Bund dazu aufgerufen, die öffentliche Förderung über 2019 hinaus sicherzustellen.

Investitions- und Instandhaltungs-Strategie der DB Netz AG

Infrastrukturplanung
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Mit der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung stehen bis 2019 insgesamt 28 Milliarden Euro für den Bestandserhalt der Infrastruktur der Deutschen Bahn zur Verfügung. Basis für die Planung und Realisierung der Projekte und Maßnahmen bei der DB Netz AG ist die integrierte Investitions- und Instandhaltungs-Strategie (3-i).

Neue Planungsgrundsätze in der Baubetriebsplanung

Infrastrukturmaßnahmen
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Um trotz Anstieg des Bauvolumens die Kundeneinschränkungen beherrschen zu können, wurden neue Planungsgrundsätze in der Baubetriebsplanung erarbeitet. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Änderungen in der baubetrieblichen Planung von Infrastrukturmaßnahmen.

Werkzeuge des Fahrplans für Baustellentätigkeiten

DB Netz AG
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Zur Durchführung ihres täglichen Betriebsprogramms verfügt die DB Netz AG über mehr als 33.000
Streckenkilometer mit mehr als 6.000 Bahnhöfen und Haltepunkten. Zur Erhaltung der Verfügbarkeit dieses umfangreichen Streckennetzes sind neben Neubau- und Ausbauprojekten in regelmäßigen Abständen mehr als 61.000 Gleiskilometer, 1.200 Kilometer Schallschutzwand, 70.000 Weichen und Gleiskreuzungen, 3.200 Stellwerke, 14.000 Bahnübergänge, 25.000 Eisenbahnbrücken sowie knapp 700 Tunnels zu inspizieren, zu warten, instand zu halten und durch neue Anlagen zu ersetzen. Dieser  Artikel gibt einen Überblick über die Prozesse und Instrumente, die dem Bereich Fahrplan der DB Netz AG zur Verfügung stehen, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu erfüllen.

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