Strecken

Erfolgreiches Modell für den Nahverkehr in der Fläche

DB RegioNetze
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Attraktiver Schienenpersonennahverkehr setzt eine intakte, auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Infrastruktur voraus. Das gilt in Ballungsräumen genauso wie im ländlichen Raum. Um den effizienten Betrieb von Bahnstrecken in der Fläche dauerhaft zu sichern, wurden im Rahmen der Mittelstandsoffensive der DB verschiedene Modelle entwickelt und untersucht.
 

Der Rhein-Ruhr-Express – RRX

Nahverkehrsprojekt
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Der Rhein-Ruhr-Express (RRX) soll zukünftig im 15-Minuten-Takt auf der zentralen Hauptachse von Köln über Düsseldorf, Duisburg und Essen bis Dortmund verkehren. Um dieses Betriebskonzept realisieren zu können, muss die Netzinfrastruktur an wichtigen Knotenpunkten und Strecken ausgebaut werden.

Peoplemover

Verkehrsmittel für Kurzstrecken
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Unter dem aus dem Englischen übernommene Begriff Peoplemover werden die Verkehrsmittel zusammengefasst, die eine Verbindung zwischen zwei Punkten mit großer verkehrlicher Bedeutung herstellen. Bekannte Beispiele dafür sind die Anbindung eines Flughafens an einen Bahnhof oder die Verbindung eines Messegeländes mit einem Parkhaus. Derartige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen finden ihre Anwendung aber auch bei verschiedenen anderen innerstädtischen Verkehrsaufgaben. Bei der Ausführung kommt eine Vielzahl verschiedener Bahn-Systeme zum Einsatz.

Das Notrufsystem NBS2010

Tunnelsicherheit
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Mit dem Baubeginn der Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn erließ das Eisenbahn-Bundesamt speziell für die Tunnel dieser Strecken eine Richtlinie, die die „Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an den Bau und den Betrieb von Eisenbahntunneln“ regelt. In dieser Richtlinie wird unter anderem gefordert, in Eisenbahntunneln, die länger als 1.000 Meter sind, Notrufmöglichkeiten für Reisende vorzuhalten.

Wuppertaler Schwebebahn erhält ETCS

Das französische Energie- und Transport-Unternehmen Alstom hat den Signaltechnikauftrag der Wuppertaler Schwebebahn erhalten.
 

Grundstein für erste HGV-Strecke im Maghreb ist gelegt

Marokko gehört zu den wenigen afrikanischen Ländern, die über modernes Eisenbahnnetz verfügen. Nun erfolgte in dem Königreich mit der Grundsteinlegung einer HGV-Strecke ein symbolischer Schritt auf dem Weg zum Hochgeschwindigkeitsverkehr in Afrika.

 

Neubaustrecke Erfurt – Leipzig/Halle

Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8
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Der Aus- und Neubau der Hochleistungstrasse zwischen Nürnberg und Berlin ist das größte und innovativste Infrastrukturprojekt Deutschlands und Teil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8. Der Abschnitt zwischen Erfurt und Leipzig/Halle wird dafür gänzlich neu gebaut und soll im Jahr 2015 in Betrieb genommen werden. Der folgende Beitrag stellt die Bauarbeiten auf diesem Abschnitt vor.

Von der Planung bis zur Inbetriebnahme

Gotthard-Basistunnel
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Der Gotthard-Basistunnel wird nicht nur die Verkehrssituation in der Schweiz, sondern das Eisenbahnnetz Europas grundsätzlich verändern: Mit dem Durchschlag in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels erreichte das Projekt AlpTransit am 15. Oktober 2010 zwischen Sedrun und Faido einen weiteren großen Meilenstein. Am 23. März 2011 erfolgte dann der letzte Durchschlag im längsten Bahntunnel der Welt. Das Projekt befindet sich somit am Übergang vom Tunnelbau zur bahntechnischen Ausrüstungsphase. Anfang 2016 wird in einem Probebetrieb mit Zügen das Zusammenspiel der technischen Installationen im Gotthard-Basistunnel getestet. Im Dezember 2016 werden die Schweizerischen Bundesbahnen als zukünftige Betreiber den kommerziellen Betrieb durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt aufnehmen.

China baut HGV-Netz aus

Bis Ende 2011 investiert China 700 Milliarden Yuan (102.5 Milliarden US-Dollar) in den Ausbau seines Hochgeschwindigkeitsnetzes. Damit wird das chinesische Netz weiter anwachsen und sich innerhalb eines Jahres nahezu verdoppeln. Ohnehin ist das Tempo des Streckenausbaus bemerkenswert: So wird die für 2012 geplante 1.400 Kilometer lange Strecke zwischen Beijing und Shanghai ihren Betrieb bereits im Juni dieses Jahres aufnehmen, ein halbes Jahr früher als geplant.

Hochgeschwindigkeit als Zukunftsstrategie

Herausforderung für Verkehrssysteme
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Die enorme Zunahme der Mobilität stellt eine große Herausforderung für die Verkehrssysteme dar. Im europäischen Personenfernverkehr entfallen inzwischen 81 Prozent des Verkehrsaufkommens auf den Straßenverkehr, 6 Prozent auf die Bahn und 8 Prozent auf den Luftverkehr. Die daraus resultierende Überlastung der Infrastruktur führt zu einer Abnahme der Wirtschaftlichkeit und einer Zunahme des Kraftstoffverbrauches und der Luftverschmutzung. Die Sicherstellung von Mobilität wird zukünftig eine der Kernaufgaben unserer Gesellschaft sein. Die Verlagerung des Personenverkehrs auf umweltfreundliche Verkehrsträger ist dabei ein wesentliches Element einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Der weitere Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze soll dabei eine erhebliche Steigerung des Bahnverkehrs und einen überdurchschnittlichen Anteil am allgemeinen Verkehrswachstum bewirken

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