Strategie

Schienenverkehrslärm: Halbierung bis 2020

Lärmschutz – Strategien und Maßnahmen
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Um die Anwohner von Bahnstrecken spürbar zu entlasten, soll der Schienenverkehrslärm – ausgehend vom Jahr 2000 – bis 2020 halbiert werden. Eine Kernmaßnahme ist die Umrüstung der Bestandsflotte von DB Cargo. Hinzu kommt die Lärmsanierung im Bereich der Infrastruktur, bei der neben konventionellen auch zahlreiche innovative Technologien zum Einsatz kommen. Begleitende Kommunikationsaktivitäten sorgen für die Transparenz der eingeleiteten Maßnahmen.

 

Die DB auf dem Weg zum Umwelt-Vorreiter

Konzernstrategie
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Als weltweit führendes Mobilitäts- und Logistikunternehmen und einer der größten Arbeitgeber in Deutschland trägt die Deutsche Bahn eine besondere Verantwortung für Mensch, Gesellschaft und Umwelt. Die Dimensionen Ökonomie, Soziales und Ökologie sind daher in ihrer Konzernstrategie DB2020+ gleichberechtigt verankert. Im Bereich Ökologie wird die DB ihre Rolle als Umwelt-Vorreiter weiter ausbauen. Dabei stehen der Klimaschutz und die Lärmminderung im Fokus. Ressourceneffizienz, Luftreinhaltung und Naturschutz sind weitere wichtige Handlungsfelder, in denen die DB ihren Anspruch mit messbaren Zielen hinterlegt. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in die Ziele und Maßnahmen, die sich die DB auf diesem Weg gesetzt hat.

 

Umrüstung der Güterwagen weiterhin im Plan

DB Schenker Rail Deutschland
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Die Deutsche Bahn AG hat den Anspruch, Umweltvorreiter in Deutschland und Europa zu sein. Dieser hohe ökologische Anspruch als umweltfreundlicher Verkehrsträger fordert die nachhaltige und kontinuierliche Verbesserung aller Umweltfaktoren, auf die die Deutsche Bahn AG durch ihren Betrieb Einfluss nimmt.

Herausforderungen der Zukunft

System Eisenbahn
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Das System Eisenbahn steht aufgrund einer Vielzahl von sich wandelnden gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen und Trends vor großen Herausforderungen. Wichtige Rollen spielen dabei die Globalisierung, der demografische Wandel, die Urbanisierung und der Klimawandel. Die prognostizierten Zuwächse der Transportmengen im Güterverkehr sowie die wachsende und immer älter werdende Bevölkerung führen zu veränderten Mobilitätsbedürfnissen und zu einer Anpassung der Reisenden- und Güterströme. Wegen seiner systemspezifischen Stärke beim Transport über große Entfernungen wird der Verkehrsträger Schiene auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Als umweltfreundlicher Verkehrsträger könnte seine Bedeutung in der aktuellen Diskussion um Energiesicherheit und Kohlenstoffdioxyd-Ausstoß sogar noch steigen.

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes

Lärmsanierungsprogramm
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Die Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes verhilft Anwohnern zu ruhigeren Nächten. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, finanzieren die Bundesregierung und die DB Netz AG die Kosten unter anderem für Schallschutzwände und Fenster.

Integrierte Technologiestrategie der DB Netz AG

Technologiemanagement
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„The Future of Mobility“ lautet das diesjährige Motto der InnoTrans – der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und zunehmende Urbanisierung sind aktuell die Top-Herausforderungen, um neue ökologische und effiziente Verkehrslösungen zu finden. Lösungen hierzu werden Ende September auf der Messe präsentiert. Doch die DB Netz AG hat weitere Herausforderungen zu meistern, zu denen es noch keine Out-of-the-Box-Lösungen auf dem Markt gibt. Daher wurde ein übergreifender Strategieentwicklungs- und Innovationsprozess aufgebaut und etabliert, der konkrete Maßnahmen als Antworten auf die gegebenen Herausforderungen liefert: die Integrierte Technologiestrategie (ITS) der DB Netz AG.

Strom ist im Verkehrssektor der optimale Energieträger

Erneuerbare Energien
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Strom gilt derzeit als der Energieträger der Zukunft für Mobilität. Automobilhersteller präsentieren publikumswirksam ihre Elektroautos und die gesamte damit zusammenhängende Branche wird als innovativ angesehen. Dabei wird leicht übersehen, dass die Bahnen Elektromobilität bereits seit über 100 Jahren erfolgreich betreiben.

Deutliche Reduktion des Managementregelwerkes

Projekt „RW-50“
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Der nachfolgende Artikel behandelt die Maßnahmen des DB Konzerns rund um die Optimierung und anwendergerechte Aufbereitung des Managementregelwerkes. Dabei geht es vor allem um die Vorstellung des methodischen Ansatzes und die konkrete Umsetzung des Projektes „RW-50 – Halbierung Managementregelwerk“. Darüber hinaus stellt der Beitrag allgemeine Informationen zum Regelwerksystem bereit.

Weichen für die Zukunft stellen

Eine erste Zwischenbilanz seiner Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstandes der DB AG zieht Dr. Rüdiger Grube in der aktuellen Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Deine Bahn. Der gebürtige Hamburger hält am langfristigen Ziel der DB AG fest, das weltweit führende Mobilitäts- und Logistik-Unternehmen zu werden. Voraussetzung dafür sei jedoch die Konsolidierung des Unternehmens, so Grube.

Kritische Geschäftsprozesse

Sind Prävention und Reaktion planbar?
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Der Beitrag erläutert wie Unternehmen und Organisationen ihre Mitarbeiter und Ressourcen vor Sabotage, Wirtschaftsspionage, Naturkatastrophen und Terrorismus schützen und die Funktionalitäten ihrer Geschäftsprozesse aufrecht erhalten können. Die Abhängigkeit von Technologien und die Vernetzung mit Geschäftspartnern und Kunden ist auch bei der Bahn ein wunder Punkt wie der Netzwerkausfall Mitte Januar gezeigt hat. Hier ist durch nicht funktionierende Computersysteme schnell eine bundesweit kritische Situation eingetreten, die geschätzte Kosten von einer halben Millionen Euro nach sich zieht. Die Deutsche Bahn AG als kritischer Infrastrukturbetreiber wird durch Systemausfälle oder Unwetter immer wieder auf die Probe gestellt. Der Beitrag erläutert was bei der Installation von Notfallsystemen bedacht werden muss und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter und Ressourcen vor Sabotage, Wirtschaftsspionage, Naturkatastrophen und Terrorismus schützen, um die Funktionalitäten ihrer Geschäftsprozesse aufrecht erhalten können.

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