Projektmanagement

DB Engineering berät Hyperloop: Mit Schallgeschwindigkeit durch die Wüste

Die Deutsche Bahn beteiligt sich über Ihre Tochtergesellschaft DB Engineering und Consulting (DB E&C) an der Umsetzung des Hochgeschwindigkeits-Transportsystems Hyperloop. Wie die DB im Mai bekanntgab, hat das US-Startup Hyperloop One die bahneigene Ingenieurberatung mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt, die den Einsatz der Hyperloop-Technologie für die Güterbeförderung in Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten untersucht.

Veränderungsprozesse laufen nicht immer nach Plan

Organisations- und Managementforschung
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Das Thema Veränderung von Organisationen taucht seit fast 100 Jahren im Management unter verschiedensten Bezeichnungen auf. „Change“, „Wandel“, „Lernende Organisation“ oder „Wissensmanagement“ sind nur einige der Bezeichnungen, die ebenso wie die damit verbundenen Methoden zur Realisierung deutlichen Modeerscheinungen unterliegen. Das zeigt nicht nur die zunehmende Wichtigkeit organisationaler Veränderungen, sondern auch die Tatsache, dass Veränderungsvorhaben ein wachsendes Risiko zum Scheitern zeigen. Auf dieses Dilemma wird mit immer neuen Modethemen und einer wahren Flut von Ratgeberliteratur reagiert.

Produktiver durch agiles Projektmanagement

Mit Scrum ans Ziel
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Projekte werden immer komplexer und verlaufen selten über einen längeren Zeitraum so wie ursprünglich geplant. Neue Kundenwünsche, veränderte Rahmenbedingungen, ein strafferes Timing – schnell ist die langfristig angelegte klassische Projektplanung überholt. Trotz aller bunten Charts und der schönsten Reports wächst beim Verantwortlichen das Gefühl, sein Projekt könne aus dem Ruder laufen. Hier greift das agile Projektmanagement. Diese dynamische Form der Planung nimmt Veränderungen geschickt in laufende Projekte auf. Scrum und andere Methoden des agilen Projektmanagements setzen vor allem auf Flexibilität. Durch kurze Arbeits- und Abstimmungsintervalle verlaufen die Projekte schneller. Die Teammitglieder arbeiten autonom und sind motivierter, die Kundenerwartungen werden exakt erfüllt. Der folgende Beitrag erklärt, was agiles Projektmanagement leisten kann – und warum es die ideale Ergänzung zur klassischen Variante ist.
 

Projekte professionell vorantreiben

Internationale Zertifizierung im Projektmanagement
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In Unternehmen werden immer mehr Aufgaben in Form von Projekten abgewickelt. Für einen begrenzten Zeitraum arbeitet ein zusammengestelltes Team an einer konkreten Aufgabenstellung. Wie schnell und effizient es zu einer Lösung kommt, hängt entscheidend vom Projektleiter ab. Er plant, steuert und kontrolliert das Projekt. Aber wie kompetent ist die Person wirklich, die diese Aufgabe übernimmt? Da die Berufsbezeichnung Projektmanager an sich nicht geschützt ist, kann jeder, der ein Projekt leitet, diese für sich in Anspruch nehmen – ohne Nachweis von Qualifikationen. Eine erfolgreiche Umsetzung von Projekten ist jedoch nur mit einem kompetenten Management möglich. Hier greift das Fortbildungsspektrum von DB Training. Qualifizierte Trainer schulen und zertifizieren Mitarbeiter nach den wichtigsten internationalen Standards zum Projektmanager.

Leistungsfaktoren erkennen und Risiken vermeiden

Arbeit in Projektteams
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Die Arbeit von Projektteams lässt sich erfolgreicher gestalten, wenn Ursachen für ineffiziente Gruppenprozesse erkannt und beseitigt werden. Dazu zählen neben erschwerenden Bedingungen, wie zum Beispiel ungeeigneten Anreizsystemen oder einer den Aufgaben nicht angemessenen Zusammensetzung des Teams, eine Reihe von typischen motivations- und leistungshemmenden Phänomenen. Soziales Faulenzen, Trittbrettfahren, Versagensängste, welche die Leistung beeinträchtigen, und das Einnehmen von Verweigerungshaltungen lassen sich jedoch vermeiden. Ansatzpunkte hierfür bilden die Teamzusammensetzung, die Aufgabengestaltung sowie die Steuerung und Unterstützung von Gruppenprozessen. Unter anderem sollten klare Richtlinien für die Bewertung sowohl der individuellen Leistungsanteile als auch der Teamleistung aufgestellt und der Wettbewerb in und zwischen Teams gefördert werden. Das Setzen anspruchsvoller und klarer Ziele sowohl für das Team als auch die einzelnen Teammitglieder sowie die Förderung von Identifikation und Commitment mit der Gesamtorganisation und dem Projekt können die Motivation von Teams ebenfalls positiv beeinflussen. Um Kommunikations-, Problemlösungs- und Entscheidungsprozesse zu optimieren, sollten außerdem Methoden zur Unterstützung und Strukturierung von Gruppenarbeit, zum Beispiel Moderations- und Kreativitätstechniken, eingesetzt werden.

Kaizen – eine japanische Managementphilosophie

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement
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Kaizen ist eine der bekanntesten japanischen Managementmethoden. Das Prinzip wurde mittlerweile weltweit in den Unternehmen auf unterschiedliche Weise adaptiert. In diesem Beitrag wird die Funktionsweise der Methode näher erläutert, der japanische Ursprung beleuchtet, eine Verbindung zu anderen, ähnlichen Managementtechniken hergestellt und der Blick in die Praxis geworfen. Traditionell wird die Automobilindustrie mit den asiatischen Managementkünsten in Verbindung gebracht. Gleichwohl kann dieser Managementansatz auch in allen anderen Branchen und Unternehmen zum Einsatz kommen.

Station 11 11 Pluspunkte für Bahnhöfe

Strategieprogramm
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Die DB Station&Service AG entwickelt und betreibt rund 5.400 Bahnhöfe in Deutschland – stets im Fokus von Kunden, Politik und Medien. Um für die Herausforderungen der Zukunft optimal aufgestellt zu sein, betrachtet das aktuelle Strategieprogramm „Station 11 – 11 Pluspunkte für die Bahnhöfe“ die Kernprozesse des Unternehmens im Hinblick auf Kundenorientierung und Prozessoptimierung. Welchen wesentlichen Herausforderungen es sich dabei zu stellen gilt und welche Erfolge bereits erzielt wurden, verdeutlichen die folgenden Ausführungen.

Deutsche Bahn setzt auf Mobilität aus einer Hand

Die Deutsche Bahn AG hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 führender Anbieter ganzheitlicher Mobilität in Europa zu werden. Wichtiger Bestandteil dieses strategischen Ziels sind vernetzte Verkehrssysteme und Mobilitätsdienstleistungen, die Reisenden eine individuelle Fortbewegung, auch über die Schiene hinaus, ermöglichen.

Stuttgart 21

Großprojekt europäischer Dimension
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Nach einer etwa zwanzigjährigen Planungsphase wurde im April 2009 die Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Bund, dem Land Baden-Württemberg und der Deutschen Bahn AG als letzte wichtige formale Voraussetzung für die Realisierung des Projektes „Stuttgart 21“ unterzeichnet. Trotz vielfältiger Diskussionen und hoher Medienpräsenz ist festzustellen, dass sehr oft nur eingeschränkte Kenntnisse oder bewusst verfälschte Informationen als Grundlage für die weit über das regionale Stuttgarter Umfeld hinausreichende Meinungsbildung genutzt werden. Die Einordnung des Großprojektes „Stuttgart 21“ in die europäische,nationale und regionale Verkehrssystemgestaltung unter Darstellung der folgerichtigen Entwicklung verbunden mit den sich daraus ergebenden Möglichkeiten zeigt auch das Erfordernis einer weiteren kontinuierlichen Umgestaltung des Gesamtsystems Eisenbahn unter Berücksichtigung einer sinnvollen Verknüpfung mit anderen Verkehrsträgern.

Best Practise Day bei DB Training

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Unter dem Motto „Voneinander lernen – Wissen und Erfahrungen teilen!“ war auch der zweite bundesweite „Best Practice Day“ von DB Training ein voller Erfolg.

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