Personalplanung & Personalsteuerung

Der Kulturwandel der Deutschen Bahn

Unternehmensstrategie DB2020
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Eine passende und starke Kultur ist für ein Unternehmen unerlässliche Grundlage für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Deswegen wird bei der Deutschen Bahn seit 2010 intensiv an einem Kulturwandel gearbeitet. Seit 2012 ist dieser Wandel Teil der neuformulierten  Unternehmensstrategie DB2020. Das Ziel des Wandels: Mitarbeiter werden durch einen kontinuierlich geführten Dialog eingebunden und fühlen sich als unverzichtbarer und anerkannter Teil einer großen gemeinsamen Anstrengung. Führungskräfte entwickeln ein neues Verständnis von Führung, und die DB wird zu einer lebendigen Organisation, die geprägt ist von Verbundenheit, gegenseitigem Respekt und kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Bahnbranche geht in die Job- und Image-Offensive

Nachdem die Deutsche Bahn im vergangenem Jahr eine groß angelegte und inzwischen preigekrönte Image- und Arbeitgeberkampagne gestartet hatte, zieht nun der gesamte Bahnsektor mitsamt Industrie nach: Der Verband der Bahnindustrie in Deutschland gab die Initiierung einer eigenen Nachwuchs- und Imagekampagne bekannt, und das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene hat ein Jobportal für sämtliche Bahnberufe und den gesamten Sektor ins Leben gerufen.

„Kein Job wie jeder andere“

Die Deutsche Bahn hat mit dem Relaunch ihrer Karriere-Website eine Arbeitgeberkampagne gestartet. Die neue Internetseite ist das Herzstück der Personalmarketing-Strategie der DB, mit der Sie unter dem Motto „Kein Job wie jeder andere“ ab sofort um Mitarbeiter werben will.

Aufbruch in die agile Arbeitswelt

Unternehmensprozesse
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Die Theorie von selbstorganisierten Teams und hierarchielosen Organisationen klingt verlockend, zumal viele Untersuchungen belegen: Wenn Menschen in Organisationen autonom handeln dürfen, können sich ihre Talente und Stärken bestmöglich entfalten, was sich letztlich auch im Unternehmensergebnis niederschlagen kann. Nicht wenige Organisationen berichten, dass mehr Freiheit für schlankere Prozesse, mehr Innovation und zufriedenere Mitarbeiter sorgen kann. Doch nicht selten ruft der Wandel auch Widerstand hervor.

Jahreseinsatzplanung für Mitarbeiter auf Stellwerken

Personaleinsatzplaner Betrieb
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Tausende Züge fahren täglich über das Schienennetz der Deutschen Bahn, die jeden Tag Millionen von Menschen transportieren. Die Mitarbeiter auf den Stellwerken, die Fahrdienstleiter und Weichenwärter sowie Fahrdienstleiter-Helfer, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Sie sorgen dafür, dass alles rollt und nichts stockt. Nur wenn alle aufeinander abgestimmt sind, funktioniert der Ablauf. Ebenso wichtig sind die Mitarbeiter im Hintergrund, die dafür sorgen, dass die Stellwerke mit qualifiziertem und kompetentem Personal besetzt sind: die Personaleinsatzplaner Betrieb.

Herausforderungen bei der Personalbesetzung

Haramain High Speed Rail-Projekt
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Zum Tagesgeschäft des Ressourcenmanagements von DB International gehört die personelle Besetzung ihrer Projekte im Ausland. Dieser Beitrag beleuchtet einige der Herausforderungen im Besetzungsprozess des Projekts Al Haramain High Speed Rail näher und gibt einen Ausblick für Rückkehrer aus Auslandsprojekten.

Personalgewinnung aus einem Guss

Personalmarketing
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Employer Branding und Recruiting gehören bei der Deutschen Bahn eng zusammen. Mit der Kampagne „Kein Job wie jeder andere.“ wirbt der Konzern seit Ende 2012 intensiv um neue Fach- und Führungskräfte. Das Konzept setzt auf Mitarbeiter als Botschafter und auf digitale Medien.
 

Ein kniffliger Job im Wandel der Zeit

Personaleinsatzplanung – Teil 2
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Bei der Deutschen Bahn gibt es eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und Funktionen, die rund um die Uhr besetzt sein müssen. Dies erfordert eine spezielle Dienstplangestaltung und kontinuierliche Disposition, die bei der DB Netz AG durch den „Personaleinsatzplaner (PEP)“ vorgenommen wird. Im Teil 1 dieses Beitrages in Deine Bahn 10/2014 (Seite 51ff.) wurde die aktuelle Situation in der Personaleinsatzplanung bei der DB Netz AG zusammengefasst. Aufgrund der dort beschriebenen Komplexität sowie der gestiegenen Anforderungen an den Personaleinsatzplaner (PEP) wurde 2013 das ProNetz-Projekt Optimaler Personaleinsatz auf dem Stellwerk (OPS) eingerichtet.

Ein kniffliger Job im Wandel der Zeit

Personaleinsatzplanung – Teil 1
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Die Deutsche Bahn als großes und bedeutendes Transportunternehmen ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr in Betrieb. Da ist es selbstverständlich, dass es eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und Funktionen gibt, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt sein müssen und damit auch tausende von Mitarbeitern, die diese Arbeitsplätze und Funktionen in Schichten besetzen. Dies erfordert – im Gegensatz zu Mitarbeitern im administrativen Bereich – eine spezielle Dienstplangestaltung und kontinuierliche Disposition, die bei der DB Netz AG durch den „Personaleinsatzplaner (PEP)“ vorgenommen wird. Neben der Disposition von Schichten muss der PEP alle anderen zu disponierenden Sachverhalte in seine Planungen mit einbeziehen, wie zum Beispiel Urlaub, Qualifizierungsmaßnahmen, örtliche Einweisungen usw.

Gemeinsame Aktivitäten für mehr Fachkräfte und Nachwuchs

Personalgewinnung
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Zahlreiche Beispiele aus der Wirtschaft zeigen, dass es sich für die Unternehmen einer Branche lohnt, gemeinsam gegen den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel vorzugehen und das Image des eigenen Wirtschaftszweiges zu stärken. Der vorliegende Beitrag fasst solche Beispiele sowie einschlägige Studien zum Thema zusammen und versucht Wege und Methoden aufzuzeigen, die den Bahnsektor bei der Personalgewinnung unterstützen können.
 

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