Kompetenzmanagement, Personal- und Führungskräfteentwicklung

Der Kulturwandel der Deutschen Bahn

Unternehmensstrategie DB2020
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Eine passende und starke Kultur ist für ein Unternehmen unerlässliche Grundlage für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Deswegen wird bei der Deutschen Bahn seit 2010 intensiv an einem Kulturwandel gearbeitet. Seit 2012 ist dieser Wandel Teil der neuformulierten  Unternehmensstrategie DB2020. Das Ziel des Wandels: Mitarbeiter werden durch einen kontinuierlich geführten Dialog eingebunden und fühlen sich als unverzichtbarer und anerkannter Teil einer großen gemeinsamen Anstrengung. Führungskräfte entwickeln ein neues Verständnis von Führung, und die DB wird zu einer lebendigen Organisation, die geprägt ist von Verbundenheit, gegenseitigem Respekt und kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Transformation: Von der Initiative zum Competence-Center

Zukunft Bahn
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Die Transformationsinitiative verstetigt die Erfolge von „Zukunft Bahn“ und ermöglicht weitere, notwendige Veränderungen auf dem Weg zum profitablen Qualitätsführer. Mit der Gründung des Competence-Centers Transformation unter der Leitung der Konzernvorstände Dr. Richard Lutz und Ulrich Weber wird in diesem tiefgreifenden Veränderungsprozess eine neue Etappe erreicht. Unter Transformation versteht man dabei eine fundamental neue Antwort auf die Frage: „Wie sollen wir zukünftig arbeiten?“ Dies gelingt durch die Bearbeitung geeigneter Themenfelder, die sich klar an der neuen DB-Zielkultur ausrichten.
 

Aufbruch in die agile Arbeitswelt

Unternehmensprozesse
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Die Theorie von selbstorganisierten Teams und hierarchielosen Organisationen klingt verlockend, zumal viele Untersuchungen belegen: Wenn Menschen in Organisationen autonom handeln dürfen, können sich ihre Talente und Stärken bestmöglich entfalten, was sich letztlich auch im Unternehmensergebnis niederschlagen kann. Nicht wenige Organisationen berichten, dass mehr Freiheit für schlankere Prozesse, mehr Innovation und zufriedenere Mitarbeiter sorgen kann. Doch nicht selten ruft der Wandel auch Widerstand hervor.

Menschenbild, Werte und Vision des Arbeitens bei DB Systel

Unternehmenskultur
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Die Digitalisierung ist nicht in erster Linie eine technische Herausforderung. Sie erschöpft sich auch nicht in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Bei der DB Systel GmbH ist man der Überzeugung, dass sie einen viel tiefgreifenderen Wandel erfordert: eine Besinnung auf Menschenbild und Werte des Unternehmens, eine völlige Neugestaltung des Arbeitens der Menschen im Unternehmen, und ein entsprechend grundlegend neues Verständnis von Organisationentwicklung. Leitbilder sind Selbstorganisation und Netzwerke. Die DB Systel hat einen solchen Wandel eingeleitet und den umfassenden Umbau des Unternehmens gestartet.
 

Anforderungen an Führungskräfte in Betrieb und Technik

Führung und Qualifizierung
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Entscheider, die in Bahnunternehmen für betriebliche Abläufe und für die Sicherheit Verantwortung tragen, müssen über aktuelles Systemwissen verfügen. Dazu gehören rechtliche Kenntnisse genauso wie das Verständnis der Zusammenhänge in der Produktion. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Anforderungen an Leitende und Aufsichtsführende im Sinne der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung.
 

Werteorientierung: das Fundament erfolgreicher Führung

Führungskräfteentwicklung
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Je unübersichtlicher die Welt wird, desto wichtiger ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Werten. Nur Führungskräfte,
die Ihren inneren Kompass kennen, können sich selbst und ihren Mitarbeitern die notwendige Orientierung bieten.

Komplexität meistern statt kontrollieren

Management und Organisationen
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Was macht Projekte so komplex? Komplexität entsteht, wenn die externe Änderungsdynamik und die Anzahl der projektinternen Parteien stark zunehmen. Um Komplexität zu meistern, müssen ein paar „alte Managementzöpfe“ abgeschnitten werden.

Die agile Arbeitswelt mit Scrum und Kanban gestalten

Projektmanagement
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Die bestehenden Arbeitsabläufe werden immer komplexer, die Taktzeiten immer kürzer. Ein typischer Konfliktpunkt ist die zu große Distanz zum Auftraggeber bzw. Anwender. Während die (Produkt-) Spezifikation noch in enger Zusammenarbeit erfolgt, kann der Auftraggeber während der Umsetzung vielfach zu wenig Einfluss auf die Ausgestaltung nehmen und dies führt unweigerlich zu Konflikten. Ein Weg aus diesem Dilemma ist der agile Ansatz. Bereits die Namenswahl verdeutlicht: Agil bedeutet flink oder beweglich und bezieht sich darauf, schnell auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Agilität ist also keine Modeerscheinung, sondern eine Reaktion auf die gestiegene Unsicherheit und Komplexität.

Führung in komplexen Systemen und Prozessen

Personalmanagement
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Führungskräfte stehen heute vor der Herausforderung, neu navigieren zu lernen. Für Unternehmen stellt sich die Frage nach dem Vertrauen in Eigeninitiative und Selbstverantwortung vor dem Hintergrund zunehmender nicht kontrollierbarer Komplexität neu. Wie kann daher eine „Führung X.0“ aussehen? In der Managementliteratur wird eine Reihe von Ansätzen für ein neues Führungshandeln diskutiert, das sich weit mehr durch eine veränderte Haltung als durch das Praktizieren eines komplett neuen Führungsstils auszeichnet.
 

Teamerfolg durch Wertschätzung steigern

Mitarbeiterführung
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Ob in Projekten oder im Alltagsbetrieb, stressige Situationen stellen eher die Regel als eine Ausnahme dar. In solchen Momenten fällt es nicht immer leicht, alle Teammitglieder fair und wertschätzend zu behandeln. Ärger und Frust über Fehler oder Verzögerungen werden schon mal direkt zum Ausdruck gebracht – und sei es nur durch nonverbale Signale wie Mimik und Gestik. Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Haltung können Führungskräfte ihre Wertschätzungskompetenz stärken.

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