Bildungsmanagement

Das Richtige tun

Bildungscontrolling
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Die Verbreitung von Bildungscontrolling nimmt stetig zu, allerdings findet es noch immer wenig systematisch, geschäftsbezogen und prozessorientiert statt. Dieser Beitrag beschreibt einen Gestaltungsvorschlag mit Messkriterien für jede Stufe des Bildungsprozesses.
 

Mit Expertenprogramm in die nächste Ausbaustufe

DB Institute of Technology
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Das Thema der Aus- und Fortbildung ist ein wichtiger Bestandteil der strategischen Ausrichtung im DB-Konzern. Insbesondere die Absolventen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Natur-und Technikwissenschaften, abgekürzt MINT, gewinnen aufgrund der aktuellen Lage am Arbeitsmarkt an Bedeutung. Zusätzlich wird in einer zunehmend digitalisierten Welt der Wissensaustausch unter technischen Fachexperten und deren übergreifende Vernetzung immer wichtiger. Das DB Institute of Technology widmet sich dieser Thematik und bietet innovative Lösungen. Neueinsteiger werden über Onboardingprogramme in den Konzern integriert, mit der Technik vertraut gemacht und längerfristig an das Unternehmen gebunden. Die Weiterentwicklung der Experten wird über vertiefende Fachtrainings und andere Austauschformate sichergestellt. Schließlich werden die „alten Hasen“, denen fachlich auf ihrem Gebiet niemand mehr etwas beibringen kann, in einem Expertenprogramm an neue Methoden zur kreativen, fachübergreifenden Lösungsentwicklung herangeführt.

Die Zukunft von Lernen und Weiterbildung

Die richtige Mischung macht‘s
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Neue Technologien und neue Medien sind längst in unserer Gesellschaft angekommen. Mobile Endgeräte
und intelligente Applikationen eröffnen vielfältige Wege der Kommunikation. Auch im Bildungsbereich. Lernen
und Weiterbildung ist nicht länger an Kreidetafeln und Seminarstühle gebunden. Weiterbildung ist mobil
geworden. Bei modernen Lernformen können Teilnehmer unabhängig von Ort und Zeit Informationen abrufen und Lerninhalte erarbeiten. Web Based Trainings, Virtuelle Klassenzimmer, Mobile Learning und weitere innovative Lernformen bieten neue Dimensionen bei der Bildung. Aber können sie traditionelle Lernformen wie Präsenzunterricht und Praxistrainings verdrängen? Der folgende Beitrag gibt einen Einblick darüber, wie sich Lernen und Weiterbildung in der Zukunft entwickelt.

Führen zwischen Motivation und Demotivation

Mitarbeitermotivation
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Erfüllen Mitarbeiter Anforderungen nicht, suchen Manager oft die Schuld überall, nur nicht bei sich selbst. Dabei reagieren viele auf schlechte Ergebnisse oft unabsichtlich sehr demotivierend und verschlimmern damit das Problem. Das Fatale: Selbst fähige Mitarbeiter können so zum Problemfall werden.
 

Das Hochschulsystem nach der Bologna-Reform

Leitfaden zur Wahl des richtigen Logistik-Studiengangs, Teil 2
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Wer im Bereich der Logistik studieren möchte, findet in Deutschland ein unglaublich vielfältiges Angebot vor. Neben der gestiegenen Bedeutung der Logistik ist die Bologna-Reform der zentrale Treiber, welcher insgesamt nahezu zu einer Vervierfachung der Studiengänge im Hochschulsystem geführt hat. Zudem konnten sich in diesem System zunehmend auch Studienformen jenseits des klassischen Präsenzstudiums etablieren, welche weiter ein großes Wachstum verzeichnen. Nachdem der Verfasser in der Maiausgabe von Deine Bahn auf die konkreten Studienangebote im Bereich der Logistik eingegangen ist, folgt nun eine Beschreibung des Hochschulrahmens nach der so genannten Bologna-Reform, der Umstellung des Hochschulrahmens auf das zweistufige System aus Bachelor- und Masterabschlüssen.

Die Grenzen der Perfektion

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Gut ist nicht gut genug, perfekt muss es sein. Meistens ist Perfektion der Maßstab, nach dem im Job gemessen wird. Doch das ändert sich an vielen Stellen, der Trend in den Unternehmen geht hin zu mehr Pragmatismus, weg vom Perfektionismus. Die Hauptgründe: Zunehmend wird erkannt, dass Streben nach Perfektion erstens extrem ineffizient ist, und zweitens leicht zur Karrierefalle wird.

Leitfaden zur Wahl des richtigen Logistik-Studiengangs

Hochschulsystem
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Wer im Bereich der Logistik studieren möchte, findet in Deutschland ein unglaublich vielfältiges Angebot vor. Neben der gestiegenen Bedeutung der Logistik selbst, ist die Bologna-Reform, also die  Umstellung vom einstufigen Studiensystem der Diplomstudiengänge zum  zweistufigen System aus Bachelor und Master der zentrale Treiber, welcher insgesamt nahezu zu einer Vervierfachung der Studiengänge im Hochschulsystem geführt hat. Zudem konnten sich in diesem System zunehmend auch Studienformen jenseits des klassischen Präsenzstudiums etablieren, welche weiter ein großes Wachstum verzeichnen. Damit hat sich nicht nur die Vielfalt an Studiengängen im Bereich der Logistik deutlich erhöht, sondern auch die möglichen Studienformen. Die Frage nach dem richtigen Studium ist damit nicht nur komplexer geworden, sie bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Interaktive Lernform der Zukunft

Virtuelles Klassenzimmer
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Neue Technologien revolutionieren unseren Arbeitsalltag. Smartphones, Tablets, Phablets, Ultrabooks und immer cleverere Anwendungen ermöglichen neue Formen der Interaktion und Kommunikation. Mitarbeiter können an ihren mobilen Endgeräten weltweit und zeitgleich zusammenarbeiten. Auch im Bildungsbereich eröffnen virtuelle Technologien neue digitale Dimensionen. Traditionelles Lernmaterial wie Bücher werden immer mehr durch den Einsatz neuer Medien ergänzt. Der klassische Seminarraum hat eine digitale Erweiterung gefunden: das virtuelle Klassenzimmer. Bei dieser interaktiven Lernform können Mitarbeiter von überall her in Echtzeit an Seminaren und Trainings teilnehmen. Das spart Zeit und Reisekosten und macht Bildung zu einer äußerst effektiven Sache. Wie? Das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
 

Wege zur nachhaltigen Veränderung

Selbstentwicklung
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Methoden, die schnelle Veränderungen versprechen, sind meist irreführend, denn Selbstentwicklung funktioniert nicht von heute auf morgen. Und auch ein attraktives Ziel vor Augen, die viel beschworene Vision, hilft nur bedingt weiter. Wer sein Verhalten ändern möchte, muss vielmehr Geduld beweisen und lernen, mit Hindernissen umzugehen. Wie aber sieht ein realistischer Weg zur Selbstentwicklung im Einzelnen aus?

Innovation kommt von innen

Mitarbeiterpotenziale nutzen
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Die Dynamik an den Märkten nimmt zu. Produktzyklen werden kürzer, die Herausforderungen an Dienstleister komplexer. Im harten Wettbewerb ist Stärke und Innovationskraft gefragt. Wer in starren Strukturen gefangen ist, nicht die Fähigkeit besitzt, flexibel zu agieren und nach vorne zu denken, geht unter. Viele große Unternehmen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Sie mussten ihren Tribut dafür bezahlen. Andere haben begriffen, dass Innovation der Motor für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ist. Doch wer treibt diesen Motor an? Wer ist die heimliche Macht hinter dem Ganzen? Wer ist der Zauberer von Oz? Dieser Beitrag zeigt, was wichtig für eine gute Innovationskultur ist und wie sich schlummerndes Potenzial wecken lässt.

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