Spediteure

Leistungsfähige Infrastruktur für den Kombinierten Verkehr

Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße
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Der Kombinierte Verkehr (KV) ist schon lange kein Nischenprodukt des Güterverkehrsmarktes mehr. In den letzten zehn Jahren hat sich der KV zu einer der Wachstumslokomotiven des fortschrittlichen und umweltbewussten Schienengüterverkehrs entwickelt. Dies ist nicht nur der Kreativität der Operateure und Eisenbahnverkehrsunternehmen zu verdanken, sondern auch einer leistungsfähigen und mitwachsenden Infrastruktur. Ohne die passenden Terminals können die Warenströme nicht vernünftig gebündelt werden, die Lkw ihre Ladungsbehälter nicht austauschen und die Züge ihre Bestimmung nicht erreichen. Deshalb hat sich die Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße (DUSS) mbH dem Bau und Betrieb leistungsstarker Terminals verschrieben.

IBS hofft auf EU-Fördermittel

Olaf Krüger, Vorsitzender des Vorstands der Interessen- gemeinschaft der Bahnspediteure (IBS), hat die Europäische Union (EU) aufgefordert, Fördermittel für den europäischen Einzelwagenverkehr bereit zu stellen.

IBS hofft auf EU-Fördermittel für Einzelwagen -Verkehr

Die Interessen- gemeinschaft der Bahnspediteure (IBS) hat die Europäische Union (EU) aufgefordert, Fördermittel für den europäischen Einzelwagenverkehr bereit zu stellen, um diesen – so der Wortlaut in einer IBS-Pressemitteilung – wiederzubeleben und zu erhalten.

Entscheidungsunterstützung in Logistik-Netzwerken

Luftfrachtlogistik
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Die globalisierten Märkte und das  komplexe Wirtschaftssystem international vernetzter Unternehmen führen dazu, dass heutzutage auch Logistikdienstleister grenzüberschreitend bei der Versendung eines anwachsenden Warenaufkommens agieren und zusammenarbeiten müssen. So kooperiert auch ein weltweit aufgestelltes Unternehmen wie DB Schenker zur Erfüllung seiner Kundenaufträge mit einer Vielzahl von Partnern und Subunternehmern.

Neue Technologien in der Logistik

Automatisierung
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Die Logistik als ganzheitlich ausgerichteter Systemansatz umfasst im operativen Bereich bekanntermaßen Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse, die sich zu einer logistischen Kette zusammenfügen. Vor diesem Hintergrund ist es auch für die Transportwirtschaft sinnvoll, gelegentlich den Blick über den Tellerrand hinaus in andere logistische Bereiche, wie zum Beispiel die Intralogistik, zu werfen, um aktuelle technische Entwicklungen zu verfolgen und die möglichen Auswirkungen auf die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Prozessen zu analysieren.

Interoperabilität im grenzüberschreitenden Verkehr?

EU-Verkehrspolitik
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Aus globaler Perspektive sind die Haupthindernisse der grenzüberschreitenden Verkehre nicht so sehr die technischen Unterschiede, sondern eher die unvorhersehbaren Standzeiten an den Grenzen. Nur wenn diese Hindernisse abgebaut werden, kann zum Beispiel das einzigartige Potenzial eurasischer Schienengütertransporte zwischen globalen Wirtschaftszentren genutzt werden.

Rechtliche Interoperabilität für den eurasischen Güterverkehr

Einheitsfrachtbrief CIM/SMGS
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Die fortschreitende Globalisierung der Transportmärkte bedeutet für die Bahnen eine neue Herausforderung zur marktgerechten Bewältigung eurasischer Güterbeförderungen mit Distanzen von über 10.000 Kilometern auf dem Landweg. Gemäß des Wettbewerbsberichts 2011 der Deutschen Bahn wird auf den Schlüsselrelationen von Asien nach Europa ein Verkehrsanstieg von rund 23 Prozent für das Jahr 2011 prognostiziert; hingegen fällt das rein innerasiatische Verkehrsaufkommen von lediglich 7 Prozent für die gleiche Zeitperiode eher bescheiden aus. Die regelmäßige Abwicklung von Eisenbahngüterbeförderungen auf der Landbrücke zwischen dem Westen Chinas und dem Westen Europas rückt somit immer näher, und die Frage lautet nicht mehr ob, sondern wann.

Eurasische Landbrücke bietet Potenzial für die Schiene

UIC-Studie
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Schon heute könnten knapp eine halbe Million TEU bzw. Standardcontainer auf der Schiene zwischen Europa und Asien befördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Intercontinental Combined Traffic (ICOMOD) des weltweiten Eisenbahnverbandes UIC in Paris, die zusammen mit der Unternehmensberatung Roland Berger in der ersten Hälfte 2011 erstellt wurde. Quintessenz der Studie: Die Bahn muss sich zwar in einer Reihe von Bereichen verbessern, wartet jedoch heute schon mit wettbewerbsfähigen Produkten auf. Allerdings ist sie noch nicht auf dem Radarschirm von Kunden und Spediteuren als eine ernstzunehmende Alternative zum Seeverkehr angekommen.

IHK-Weiterbildungsprüfungen für die Logistikbranche

Personalentwicklung
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Logistik ist ursprünglich verantwortlich für den Transport vom Hersteller zum Unternehmen, den innerbetrieblichen Transport sowie den Transport zum Kunden. Das stimmt zwar auch heute noch, aber die Komplexität durch Vielfalt, durch zeitliche Vorgaben und durch Vernetzung unterschiedlicher Verkehrsträger hat in einem unglaublichen Maße zugenommen.

Joint Warehousing: Option für den Handel?

Logistikimmobilien
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Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.

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