Reisezugwagen

Doppelstöckig auch im Fernverkehr

Intercity 2
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Seit Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sind im DB-Fernverkehr auch Doppelstock-Wagen im Einsatz. Mit dem neuen Konzept unter der Bezeichnung „Intercity 2“ wurde ein Generationswechsel auch bei den lokbespannten IC-Zügen eingeleitet. Die ersten der Anfang 2011 bei Bombardier bestellten 27 Zuggarnituren mit Wagen vom Typ „TWINDEXX Vario“ sind nun auf den Linien Norddeich – Oldenburg – Bremen – Hannover – Magdeburg – Leipzig und Koblenz – Köln – Münster – Rheine – Leer – Emden – Norddeich unterwegs. Im Laufe dieses und des nächsten Jahres kommen weitere Relationen dazu.

 

Das neue Rückgrat des HGV-Fernverkehrs

Der ICE 4
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Noch in diesem Jahr sollen die neuen Intercity-Express-Züge der Baureihe 412 nach erfolgter Zulassung in den Probebetrieb gehen. In den Fahrzeugen kommen technische Neuerungen zum Einsatz, die unter anderem mehr Energieeffizienz, eine erhöhte Beförderungskapazität und verbesserte digitale Services an Bord ermöglichen.

DB Regio Zuglabor forscht jetzt in Miltenberg

Produktentwicklung
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Das „DB Regio Zuglabor“ für die Marktforschung im Dialog mit den Fahrgästen hat seit Sommer 2015 eine feste Adresse. Im bayerischen Miltenberg testet die DB Regio AG in einem eigens errichteten Multifunktionsgebäude neue Produkte und Serviceangebote für den Nahverkehr. Die Voraussetzungen für die Probandentests, von denen die Reisenden im Nahverkehr und auch die Aufgabenträger im  Schienenpersonennahverkehr profitieren, sind jetzt besser denn je.

Neue Doppelstockzüge für den Ringzug West

Regionalverkehr
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Am 17. Juni teilte die Bayerische Eisenbahngesellschaft mit, dass der Wettbewerb um den Regionalverkehr
zwischen München und Nürnberg über Ingolstadt sowie zwischen Nürnberg und Augsburg nach einer europaweiten Ausschreibung zugunsten der DB Regio entschieden wurde.

Neue Doppelstockwagen für die Deutsche Bahn

Fahrzeugbeschaffung
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Die bei der Deutschen Bahn bewährten Doppelstockwagen werden auch künftig Zuwachs erhalten. Aus dem aktuell laufenden Rahmenvertrag zwischen Bombardier Görlitz und DB Regio über bis zu 800 Fahrzeugen der Bombardier-Produktfamilie Twindexx Vario werden ab 2014 bzw. 2015 neue Doppelstockzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde mit der Arbeitsbezeichnung DoIC bzw. Dosto 2010 auf den Strecken von DB Fernverkehr und DB Regio Einzug halten. Im folgenden Beitrag geht der Autor auf die Besonderheiten der Dosto 2010 und auf die einzelnen bisher getätigten Abrufe ein.
 

Wissenswertes zur Technik der Zugtüren

Entwicklungsstufen
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„TB 0, SAT, TAV“ – Diese drei Abkürzungen stellen eine Auswahl an technischen Einrichtungen im Personenverkehr der Deutschen Bahn AG dar, die beim Schließen der Zugtüren bzw. bei der Abfahrt eines Zuges mitwirken. Wie sich die einzelnen Typen unterscheiden, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Mit Tempo 250 durch Europa

Hochgeschwindigkeitszug Fyra V250
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Die europäische Vernetzung auf der Schiene schreitet stetig voran: Noch im laufenden Jahr sollen die niederländischen und belgischen Metropolen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Brüssel im Halbstundentakt verbunden werden – mit Hilfe des Hochgeschwindigkeitszuges Fyra V250, der von dem italienischen Autodesigner Pinifarina entworfen und dem ebenfalls in Italien ansässigen Schienenfahrzeughersteller AnsaloBreda gefertigt worden ist.

Der Name Fyra, schwedisch für die Zahl Vier, steht für das neue Verkehrsangebot der niederländischen Bahngesellschaft Nederlandse Spoorwegen (NS) und der belgischen Staatsbahn Société Nationale des Chemins de fer Belges (SNCB) bzw. Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen (NMBS), das künftig Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Brüssel im Halbstundentakt verbinden soll. Ab dem Jahr 2010 soll auf diesen Strecken der Hochgeschwindigkeitszug Fyra V250 eingesetzt werden, der eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 250 Kilometern pro Stunde (km/h) erreicht.

Doppelte Strategie: Deutsche Bahn unterzeichnet Rahmenvertrag mit Bombardier

Die Deutsche Bahn AG setzt bereits seit ihrer Gründung auf Doppelstockzüge im Regionalverkehr. Nun werden reine Wagenzüge mit angetriebenen Einheiten ergänzt. Zudem soll der Vertag in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten positive Signale senden.

Die Doppelstockwagen der Deutschen Bahn

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Kein anderes Fahrzeug ist inzwischen so weit auf dem Streckennetz verbreitet wie der Doppelstockwagen. Und kaum ein anderes Fahrzeug blickt auf eine so traditionsreiche Geschichte zurück. Der vorliegende Beitrag skizziert die Entwicklung der modernen Doppelstockwagen in Deutschland und beschreibt deren Einsatzfeld bei der DB AG. Wesentlicher Aspekt der Betrachtung ist dabei nicht nur die ständige Weiterentwicklung der Fahrzeuge für eine höchstmögliche Zuverlässigkeit, sondern auch der modulare Aufbau der Fahrzeuge. Darüber hinaus werden die aktuellen Projekte und der geplante Stand der technischen Weiterentwicklung der Fahrzeuge dargestellt.

Der neuer Schlafwagen im DB NachtZug und DB AutoZug setzt Maßstäbe

Traum auf Schienen
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Mit dem Einsatz der neuen Schlafwagen ab November 2003 beginnt eine neue Ära im Nachtreiseverkehr. Mit dieser Investition wird der hohe Stellenwert des Nachtreiseverkehrs – besonders im Hinblick auf das immer enger zusammenwachsende Europa – unterstrichen. Rund fünf Jahre hat die Entwicklung des Fahrzeugs mit der Bauartbezeichnung „WLABmz 173“ von der ersten Planungsskizze bis zur Serienreife gebraucht. Die DB AutoZug GmbH investiert für die Beschaffung der insgesamt 42 neuen Fahrzeuge rund 50 Millionen Euro. Im Gegenzug werden 42 Schlafwagen älterer Bauart nach mehreren Millionen Kilometern Laufleistung ausgemustert. Eingesetzt werden die Fahrzeuge im Angebotsbereich von DB NachtZug und DB AutoZug.

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