Zugfahrten

Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Teil B, Störungen

Neuauflage DB-Fachbuch
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59
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Das Fachbuch „Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Abweichen vom Regelbetrieb und Störungen“ beschreibt abgestufte Bedienhandlungen, die es dem Anwender ermöglichen, in den unterschiedlichsten Situationen bei Unregelmäßigkeiten und Störungen noch vorhandene passiv-redundante Stellwerksfunktionen sicher zu nutzen. In der überarbeiteten und aktualisierten 5. Auflage wurde der gesamte Inhalt des Buches an die Weiterentwicklung betrieblicher Verfahrensregeln im Zuge der Neuherausgabe der Fahrdienstvorschrift (Richtlinie 408) angepasst und darüber hinaus durch 160 praktische Wiederholungsfragen ergänzt. Der Autor Dirk H. Enders stellt das Fachbuch in einem Textauszug vor, der die Durchführung einer Zugfahrt mit besonderem Auftrag auf Fahrwegen beschreibt, für die keine Zugstraße vorgesehen ist.

Vereinbarungen zwischen DB Netz AG und CFL

Grenzüberschreitender Verkehr
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52
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Die DB Netz AG muss durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der ehemaligen Staatsbahnen neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der „Societé Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois“ (CFL), als luxemburgischem Eisenbahninfrastrukturbetreiber.

 

Regeln für einen reibungslosen Grenzverkehr

Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
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52
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Die DB Netz AG muss durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der
ehemaligen Staatsbahnen neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der PKP PLK S.A., dem polnischen Eisenbahninfrastrukturbetreiber.

 

Regeln für einen reibungslosen Grenzverkehr

Deutsch-Französische Zusammenarbeit
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32
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Die DB Netz AG muss durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der ehemaligen Staatsbahnen neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der Réseau ferré de France – RFF, dem französischen Eisenbahninfrastrukturbetreiber, und der SCNF, der staatlichen Eisenbahngesellschaft Frankreichs.

Betriebsweisen bei den Eisenbahnen

Bahnbetrieb
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36
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Der Bahnbetrieb der Gegenwart lässt sich unter verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die Betriebsweisen bieten dabei verschiedene Möglichkeiten, nach denen Zugfahrten im Regelbetrieb, im Baubetrieb und auch bei Unregelmäßigkeiten oder Störungen durchgeführt werden können. Dieser Beitrag behandelt die signifikanten Betriebsweisen und grenzt diesen Begriff zugleich zu anderen Begrifflichkeiten, wie zum Beispiel Betriebsverfahren, Betriebsführung oder Betriebsarten ab.

Regeln für einen reibungslosen Grenzverkehr

Deutsch-Dänische Zusammenarbeit
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28
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Durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der ehemaligen Staatsbahnen musste die DB Netz AG neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren europäischen Nachbarunternehmen abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der Banedanmark, dem dänischen Eisenbahninfrastrukturbetreiber.

Betriebliche Regeln für Strecken mit Stichstreckenblock

Neu in Ril 408: Der „Ein-Zug-Betrieb“
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48
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Der Zugleitbetrieb bietet effiziente Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Betriebsführung, insbesondere an den Schnittstellen zu elektronischen Stellwerken, die weitestgehend aus Betriebszentralen heraus bedient werden. Es gibt jedoch auch Strecken, die einen derart schwachen Verkehr aufweisen, dass sogar der Zugleitbetrieb, der dem Wesen nach für einen Mehrzugbetrieb konzipiert wurde, noch zu aufwendig ist. Im Zugleitbetrieb müssen zwischen Zugpersonal und Zugleiter Zuglaufmeldungen abgegeben werden. Sie haben das Ziel, die Zugfolge mehrerer Züge auf der Strecke zu regeln (Disposition) und zu sichern (Folgefahr- und Gegenfahrschutz). Was passiert jedoch, wenn auf einer Strecke immer nur ein Zug unterwegs ist, der zwischen einem die Strecke begrenzenden Bahnhof und dem Endpunkt der Strecke (Haltepunkt) pendelt? Solche Strecken werden als Stichstrecken bezeichnet. Welche Regeln für diese Strecken zu beachten sind und welche Besonderheiten gelten, behandelt dieser Beitrag.

Möglichkeiten technischer Innovation im Zugleitbetrieb

Eisenbahnbetrieb
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36
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Der Zugleitbetrieb ist ein Verfahren für Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen. Aktuell betreibt die DB AG ein Streckennetz mit einer Gesamtlänge von 1.091 Kilometern in diesem Betriebsverfahren. So genannte Technische Unterstützungen für den Zugleitbetrieb und Elektrisch Ortsgestellte Weichen sind vergleichsweise kostengünstige und effiziente technische Systeme und kommen deshalb unter Umständen für einen Einsatz im Zugleitbetrieb in Frage. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Funktionen und mögliche Einsatzgebiete der beiden Techniken auf Zugleitstrecken.

Regeln für einen reibungslosen Grenzverkehr

Deutsch-österreichische Zusammenarbeit
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32
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Durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der ehemaligen Staatsbahnen musste die DB Netz AG neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der ÖBB-Infrastruktur AG.

Der anschließende Weichenbereich

Betriebliche Verfahrensvorschriften
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21
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Betriebliche Verfahrensvorschriften bestimmen neben anderen Richtlinien den Fahrbetrieb bei den Eisenbahnen. Auch Regelungen, welche die zulässige Geschwindigkeit auf der freien Strecke und den Betriebsstellen regeln, gehören dazu. Der so genannte „anschließende Weichenbereich“ ist im Bahnbetrieb eine sehr wichtige betriebliche Regelung. Er definiert – grob umrissen – einen bestimmten Abschnitt, der mit einer festgelegten Geschwindigkeit von einem Zug befahren werden darf. Ein profundes Wissen über die Regelungen im anschließenden Weichenbereich sorgt für Handlungssicherheit im Alltag der Mitarbeiter im Bahnbetrieb.

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