Vorbereitung der Zugfahrt

Neues Zugabfertigungsverfahren für die S-Bahn Berlin

Inbetriebnahme
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Die Anforderungen an den Nahverkehr in Metropolen steigen angesichts des immer stärker werdenden Fahrgastaufkommens permanent. Neben einer zuverlässigen und über alle elektronischen Kanäle hochverfügbaren Reisendeninformation ist es vor allem die Pünktlichkeit, die für die Fahrgäste im Vordergrund steht. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die zügige und sichere Zugabfertigung auf den Bahnsteigen.
 

Möglichkeiten technischer Innovation im Zugleitbetrieb

Eisenbahnbetrieb
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Der Zugleitbetrieb ist ein Verfahren für Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen. Aktuell betreibt die DB AG ein Streckennetz mit einer Gesamtlänge von 1.091 Kilometern in diesem Betriebsverfahren. So genannte Technische Unterstützungen für den Zugleitbetrieb und Elektrisch Ortsgestellte Weichen sind vergleichsweise kostengünstige und effiziente technische Systeme und kommen deshalb unter Umständen für einen Einsatz im Zugleitbetrieb in Frage. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Funktionen und mögliche Einsatzgebiete der beiden Techniken auf Zugleitstrecken.

Angebotsorientierte Gleisbelegungsplanung

JadeWeserPort Logistics Zone
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In mehreren Folgen wird in Deine Bahn über die Entwicklung und Betriebsaufnahme des JadeWeserPort in Wilhelmshaven als dem einzigen deutschen Tiefwasserhafen berichtet. Das Projekt wurde und wird begleitet von erheblichen Maßnahmen speziell für den Tiefwasserhafen im Bereich des Eisenbahnbaus, der Logistik und des Bahnbetriebsverfahrens.

Außergewöhnliche Transporte

Durchführungsbedingungen
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Zunehmend werden bei der DB Netz AG Transporte von Sendungen und Fahrzeugen angemeldet, die in ihren Abmessungen, ihrer Beschaffenheit oder ihrem Gewicht vom Regelfall abweichen. Im Gegensatz zu Regeltransporten kann die Durchführung solcher Transporte nur unter besonderen betrieblichen und/oder technischen Bedingungen erfolgen. Aufgrund dieser Abweichungen werden die Transporte als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Nachfolgend werden die Bedingungen zur Durchführung außergewöhnlicher Transporte (aT) benannt und die Arbeitsabläufe von der Anmeldung bis zur Beförderungszusage beschrieben.

Die Fahrwegprüfung

Frei oder nicht frei – (k)eine Frage?
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Der Titelheld und Dänenprinz Hamlet stellt sich in dem gleichnamigen Trauerspiel von William Shakespeare die Frage: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!“ Wir haben uns erlaubt, das berühmte Zitat etwas abzuwandeln, weil ein Hindernis im Fahrweg sofort eine Betriebsgefahr hervorruft und im wahrsten Sinne „Sein oder Nichtsein“ bedeuten kann. Die Fahrwegprüfung geht zurück bis in die Pionierzeit der Eisenbahn und ist bis in das Zeitalter der modernsten Stellwerkstechnik hinein eine elementare Voraussetzung für das Zulassen von Zugfahrten.

Güterzüge vorbereiten

Vor der Abfahrt
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Bevor das Ausfahr- oder Zwischensignal auf Fahrt gestellt und der Zug abfahren darf, gilt es einige betriebswichtige „Spielregeln“ zu kennen und einzuhalten. Wer gut fahren will, muss auch gut bremsen können, aber die Bremsprobe ist nur ein Teil der Vorbereitung eines Zuges. Wo bleiben die Frachtpapiere, wer macht welche Meldung, was ist PVG und noch vieles mehr wird in diesem Beitrag beschrieben und erläutert.

Zusammenarbeit bei der Zugabfertigung im Fernverkehr

Gemeinsam für Sicherheit und Pünktlichkeit
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Sicherheit bildet die Basis der Dienstleistung im System Bahn und die Pünktlichkeit ist unser im Fahrplan veröffentlichtes Leistungsversprechen an unsere Fahrgäste.Täglich sorgen bei mehreren tausend Halten die Zugteams (Zugbegleiter und Triebfahrzeugführer) der DB Fernverkehr AG gemeinsam mit den Fahrdienstleitern – auf großen Bahnhöfen unterstützt durch die Örtlichen Aufsichten und die Serviceteams – durch ein exaktes Zusammenspiel für eine pünktliche Abfahrt der Fernverkehrszüge.