Betriebsprozessanalyse

Das proNetz-Projekt „Zukunft Betrieb“

DB Netz 2020
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Das Unternehmensprogramm proNetz der DB Netz AG wird kontinuierlich an aktuell sich verändernde Anforderungen angepasst, um so als wichtiges Instrument der Unternehmensführung einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg und zur strategischen Weiterentwicklung zu leisten. Es ist ein Programm, das lebt und gelebt wird. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre bestätigen das. Mit proNetz und den zahlreichen Projekten dieses Programms befindet sich die DB Netz AG auf einem guten Weg, das Zielbild „DB Netz 2020“ und damit einen Beitrag zur Agenda „DB 2020“ zu realisieren.

Meldeverfahren „Information von unterwegs“

Bahnbetrieb
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Der Prozess der so genannten „Information von unterwegs“ ermöglicht es den Mitarbeitern im Bahnbetrieb, die dem Fahrpersonal angehören, Mängel und Unregelmäßigkeiten einer zentralen Stelle zu melden. Dort werden die Zuständigkeiten der gemeldeten Sachverhalte ermittelt sowie deren Beseitigung in einer angemessenen zeitlichen Frist veranlasst und überwacht. Welche Gründe zur Einführung dieses Verfahrens geführt haben und wie der Prozess im Einzelnen zu handhaben ist, behandelt dieser Beitrag.

Kodierung von Zusatzverspätungen

Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf
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Zu den Aufgaben der Betriebsführung der DB Netz AG gehört neben dem Prozess „Zug- und Rangierfahrten durchführen“ auch die Dokumentation des Betriebsgeschehens. Im Rahmen des Kodierungsprozesses leisten Fahrdienstleiter und Disponenten einen wesentlichen Beitrag zur Abbildung des Betriebsgeschehens. Damit schaffen sie die Grundlage für zahlreiche qualitäts- und abrechnungsrelevante Prozesse bei der DB Netz AG. Der nachfolgende Beitrag beschreibt die wichtigsten Neuerungen, die sich aus der Einführung der überarbeiteten Kodierliste (Ril 420.9001) zum Fahrplanwechsel 2010/2011 ergeben haben, und wie die Disponenten im Rahmen des regelmäßigen Fortbildungsunterrichtes darauf vorbereitet wurden. In den vorstehenden Beiträgen wurde die Rolle der Disponenten im Rahmen der Zugdisposition beschrieben. Zu ihren Aufgaben gehören aber auch die Dokumentation der Abweichungen vom Fahrplan sowie die Erfassung größerer Betriebsstörungen und Unfälle.

Kompetent in der Netzdisposition

Aus- und Fortbildung
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Die Disposition bei der DB Netz AG leistet einen wertvollen Beitrag zur Senkung von Verspätungsminuten und ist ein entscheidender Faktor zur Kundenzufriedenheit. Zur Sicherstellung des Kompetenzniveaus in der Netzdisposition auf Grund gestiegener Anforderungen wurden die Ausbildung und der Qualifizierungserhalt der Zug- und Bereichsdisponenten sowie der Netzkoordinatoren weiterentwickelt.

Dispositionswürdigkeit von Strecken

Rechenmodell
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Die Zugdisposition leistet einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg der DB Netz AG. Im Rahmen des ProNetz-Projektes Betriebsmanagement untersuchte das Modulteam Einsatzfeld, ob die werthaltigen Strecken mit hohem Beitrag zum Abbau von Verspätungsminuten bereits zugdisponiert werden oder ob die Auswahl der Strecken optimiert werden kann.

Die Disposition des Zugbetriebs

Wertbeitrag und Optimierung
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Auf dem Streckennetz der DB Netz AG verkehren täglich rund 32.000 Züge von etwa 350 Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die hohe Zugzahl verbunden mit einem großen Anteil an Mischverkehren, das eng verknüpfte Streckennetz sowie die Vielzahl von internen und externen Einflüssen, denen der Bahnbetrieb täglich ausgesetzt ist, erfordern eine übergeordnete Koordination des Zugbetriebs.

Das Projekt Betriebsmanagement

Prozessoptimierung
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„Betrieb durchführen“ ist einer der Leistungsprozesse im Bereich Produktion der DB Netz AG, dessen Qualität sich neben der Sicherheit auch in der Kundenzufriedenheit widerspiegelt. Die Leistung, Züge bei Planabweichungen möglichst optimal durch ein komplexes Schienennetz zu leiten, ist eine immerwährende Herausforderung. Nur mit Hilfe ständiger Prozessverbesserungen kann den Anforderungen aus steigender Trassennachfrage, hohem Baugeschehen, Einschränkungen durch extreme Wetterlagen und dem damit einhergehenden höheren Koordinierungsaufwand entsprochen werden. Dazu wurde 2009 das Projekt Betriebsmanagement unter der Leitung des Autors ins Leben gerufen, welches ausgewählte Bereiche des Betriebes untersuchte. Im Jahr 2010 konnten alle Maßnahmen aus der Analysephase in die Linie übergeben werden.

Die Netzleitzentrale

Moderne Betriebsführung
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Das Streckennetz der Deutschen Bahn hat eine Länge von zirka 34.000 Kilometern. Der Zugbetrieb auf diesem Streckennetz muss geplant und zum Teil auch kurzfristig disponiert werden. Hierzu betreibt die DB Netz AG neben den Betriebszentralen in den Regionalbereichen eine übergeordnete Netzleitzentrale. Welche Aufgaben und Funktionen diese hat und welche technischen Hilfsmittel dabei zum Einsatz kommen, beschreibt der folgende Artikel.