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Mehr Geld für den Erhalt des Schienennetzes

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Deutsche Bahn AG haben sich auf eine deutliche Aufstockung der Mittel für den Erhalt des Bundesschienennetzes verständigt: Demnach sieht der Vertragsentwurf für die so genannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV) zwischen Bund und Bahn von 2015 bis zum Jahr 2019 durchschnittlich 3,9 Milliarden Euro pro Jahr vor. Summa summarum sollen so in den kommenden 5 Jahren 28 Milliarden Euro in den Erhalt der Bahninfrastruktur fließen.

Neuer Wiener Hauptbahnhof eröffnet

Noch fahren keine Fernverkehrszüge, und der vollumfängliche Betrieb wird erst im Laufe des kommenden Jahres aufgenommen werden. Die Eröffnung des neuen Wiener Hauptbahnhofes wurde aber bereits zelebriert: 200.000 Besucher nahmen am 10. und 11. Oktober „Österreichs modernsten Bahnhof“ in Augenschein – das Bauwerk gilt als „Jahrhundertprojekt“.

Bahnindustrie regt Schlüsselprogramm für Schienenverkehr an

Der Verband der Bahnindustrie in Deutschland hat auf seiner Halbjahrespressekonferenz vorgeschlagen, ein zukunftsweisendes Leitbild für einen vernetzten Verkehrsträger Schiene zu entwickeln, um dessen Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Schulterschluss des Schienensektors für mehr Fachkräfte

Um dem Fachkräftemangel – insbesondere in den technisch orientierten Berufen vom Lokführer bis hin zum Ingenieur – entgegenzuwirken, ist ein Schulterschluss des gesamten Bahnsektors notwendig. Dies war die Quintessenz einer Podiumsdiskussion auf der Fahrzeugtechnikmesse InnoTrans, zu der das Jobportal Schienenjobs eingeladen hatte.

Rail Leaders‘ Summit auf der InnoTrans 2014

Veränderte Kundenanforderungen an das Verkehrsmittel Bahn im digitalen Zeitalter standen beim Rail Leaders‘ Summit 2014 auf der Gesprächsagenda.

Bahnhöfe des Jahres stehen in Dresden und Hünfeld

In Dresden und im hessischen Hünfeld stehen die Bahnhöfe des Jahres 2014. Das hat die Allianz pro Schiene bekannt gegeben. Der gemeinnützige Verband vergab die Auszeichnung für die jeweils kundenfreundlichsten Bahnhöfe bereits zum elften Mal. Zuvor hatte eine sechsköpfige Jury – bestehend aus Vertretern des Fahrgastverbandes Pro Bahn, dem Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), dem Autoclub Europa (ACE), dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC und der Allianz pro Schiene – die von Bahnhofsnutzern eingesendeten Vorschläge gesichtet und den vielversprechendsten Bahnhöfen einen Besuch vor Ort abgestattet.

Machbarkeitsuntersuchung zu Lärmschutz im Oberen Mittelrheintal

Das von der Deutschen Bahn AG beauftragte Ingenieurbüro Wölfel hat seine Machbarkeitsuntersuchung zu weiteren möglichen Lärmschutzmaßnahmen im Oberen Mittelrheintal abgeschlossen.

Infomobil soll Lärmschutz erlebbar machen

Das Infomobil Lärmschutz, ein „Informations- und Dialogangebot“ für Bürger, die an Bahnstrecken wohnen und von Schienenverkehrslärm betroffen sind, ist Anfang Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden.

Deutsche Bahn will digitale Angebote ausbauen

Die digitalen Angebote der Deutschen Bahn AG sollen nach dem Willen der Bundesregierung und des Konzerns ausgebaut werden. Laut einer Pressemitteilung der DB haben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Vorstandsvorsitzender  Dr. Rüdiger Grube dabei vor allem den Ausbau der Technik für Internetzugänge in Bahnhöfen und Zügen sowie die Entwicklung von Smartphone-Applikationen für Fahrplaninformationen und Ticketbuchungen ins Auge gefasst.

Studie zur Zukunft urbaner Mobilität

Man nehme die kurzen Reisezeiten in Nantes, die Klimabilanz Wuhans, die Fahrfrequenz der Londoner U-Bahn, die Sicherheit Kopenhagens, den Umgang mit Fahrrädern in Amsterdam, Brüssel und Paris, das Carsharing-System Stuttgarts, die Luft Stockholms, die Sicherheit Kopenhagens und die Preise sowie den Modal Split Hong Kongs – und schon gelangt man zu einem städtischen Mobilitätssystem, das für die Zukunft des öffentlichen Personenverkehrs gewappnet ist.

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